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Helga - Fremdgefickt in Can Picafort
Datum: 17.05.2026, Kategorien: Cuckold
... ja jetzt so gut bedient worden war. Ihre Antwort war nur ein spöttisches Lachen. "Du kannst überhaupt schon froh sein, dass du zuhören durftest. Aber bist du dankbar dafür? Nein, denn du kannst ja an nichts anderes denken, als dein kümmerliches Schwänzchen zu wichsen. Nur für die unverschämte Bitte hat sich darum dein Spritzverbot um einen Tag verlängert. Und wenn du noch mal fragst, werden es zwei weitere Tage sein, dann drei, und so weiter. Du kannst also selber entscheiden, wann du das nächste Mal absaften darfst! Und jetzt geh mir einen Kaffee holen." Enttäuscht aber gleichzeitig maßlos aufgegeilt vom Verhalten meiner Frau ging ich an die Poolbar, um ihr den Kaffee zu besorgen. Dabei sah ich dann auch Thomas wieder, der im Pool stand und entspannt mit seinen kleinen Töchtern Ball spielte. Neidisch sah ich zum herüber: er hatte all das gehabt, wovon ich nur träumen durfte. Am nächsten Tag schickte Helga mich kurz vor 14 Uhr aufs Zimmer, wo ich auf sie warten sollte. Als sie knapp zwanzig Minuten später nachkam, glühte ihr Gesicht noch, und ihre Haare ...
... klebte verschwitzt an ihrem Kopf. "Er hat mich in den Arsch gefickt, und es ist mir drei Mal dabei gekommen, Schatz. Drei Mal, hörst du." Mit einem leichten Stoß gegen die Brust gab sie mir zu verstehen, dass ich mich auf das Bett legen sollte. Dann streifte sie sich das kleine Tangahöschen ab und hockte sich breitbeinig auf mein Gesicht. "Los, mach das wieder weg, Cucky und dann leckst du mich noch einmal gut." Ich tat alles, um es ihr richtig gut zu machen, saugte ihr Thomas' Saft aus der geilen Arsch und leckte sie zu einem ziemlich heftiger Orgasmus. Doch meine Hoffnung, mir damit einen Bonus erarbeitet zu haben, wurde enttäuscht: Helga war nicht bereit, das Abspritzverbot aufzuheben. In den restlichen Tagen passierte nichts mehr besonders. Nur vergaß ich einmal, ihr beim Abendessen rechtzeitig den Wein nachzuschenken, und handelte mir noch mal zwei Tage Verlängerung ein. Und als das Abspritzverbot dann endlich abgelaufen war, machte die Schlampe sich nicht einmal die Mühe, es selber zu erledigen, sondern schickte mich zum wichsen auf die Gästetoilette.