-
S&M: Ziemlich beste Feindinnen (03)
Datum: 17.05.2026, Kategorien: Fetisch
... nur einmal ausprobiert und es war ihr fast ein bisschen zu krass, und jetzt sollte sie es auch noch in der Hocke machen, wo sich dann ihr ganzes Gewicht auf den Dildo presst und ihn ohne viel Kontrolle ihrerseits in ihren Arsch hineinzwingt. Nur von dem Geräusch allein und ohne ihr Gesicht dabei zu sehen kann ich unmöglich sagen, ob das weh tut oder ihr große Freude bereitet. Sandras Arsch gewöhnt sich nur langsam an den Dildo, aber mit jedem Stoß wird es etwas besser. Sie muss an ihre Monsterdildo-Pornos vom Videotheken-Wühltisch denken, in denen sich Frauen in billiger, hässlicher Reizwäsche ihre Löcher mit riesigen Gummischwänzen stopfen. Wenn Sandra sich einen ihrer Pornos reinschmeißt und es sich dazu selbst besorgt, dann immer mit einer Spur Sadismus. Obwohl sie beim Zuschauen nie die Finger von sich lassen, empfand sie eine gewisse Verachtung für die Frauen, die sich vor der Kamera wie billige Nutten benutzen lassen, damit sich jemand vor dem Bildschirm dazu einen runterholen kann. Und jetzt hat Maria sie selbst zu ihrem Porno gemacht, und dafür brauchte sie nicht einmal eine Kamera. Genau genommen macht Maria sich auch nicht die Mühe, sich selbst einen runterzuholen, sondern benutzt mich dafür. Sie reibt mit meinem Kopf zwischen den Händen über ihre Fotze als wäre meine Zunge ihr Satisfyer. Als Sandra die Erkenntnis trifft, dass Maria gerade vermutlich genauso über sie denkt, wie Sandra es über die Darstellerinnen in ihren Pornos tut, überrollt sie eine weitere ...
... Welle der Scham. Während Maria sich auf dem Sofa bedienen lässt wie eine Prinzessin, muss sich Sandra hier zu ihrem Vergnügen mit diesem viel zu großen Dildo in den Arsch ficken, der davon fast auseinanderplatzt, und ist dazu noch von oben bis unten mit Scheiße eingesaut, die man zwar kaum noch sieht, aber umso mehr riecht. Das Schlimmste daran ist aber, dass Sandras Fotze davon so abgeht, als würde man einen vollgesogenen Schwamm auspressen, und sie sich selbst nicht einreden kann, dass ihr das alles hier kein bisschen gefiele und sie das überhaupt nur mitmacht, weil sie eine Wette verloren hat und eine gute Verliererin ist. Im Gegenteil. Der leichte Schmerz von dem nur ein kleines bisschen zu großen Dildo in ihrem zugegebenermaßen gut trainierten Hintereingang, das anhaltende Gefühl der sexuellen Erniedrigung durch Marias wohltarierte Grausamkeiten, der inzwischen wieder alles andere übertönende Geruch von Scheiße -- das alles lässt Sandras Herz höher und heftiger schlagen. Warum, dafür hat sie keine Antwort parat. Es ist ihr peinlich und sie schämt sich dafür, dass Maria sie so sieht. Am meisten schämt sich Sandra dafür, dass Maria sieht, wie sehr sie diese unterirdische Behandlung aufgeilt. Maria macht Sandras sämtliche Versuche zunichte, das hier tapfer durchzuziehen, ohne sich davon großartig beeindruckt zu zeigen -- Wette verloren, na und? Stattdessen bringt Maria sie ein ums andere Mal an den Punkt, an dem Sandras Körper ihren Verstand übertönt, genau genommen ihre ...