1. S&M: Ziemlich beste Feindinnen (03)


    Datum: 17.05.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Fotze. Ihre Fotze, die immer im falschen Moment tropft und so sehr Alarm macht, dass Sandra nur noch unkontrolliert grunzt und stöhnt. Sandra hat sich selbst immer auf der dominanten Seite des Spektrums gesehen, aktiv, kontrollierend. Jetzt demonstriert Maria ihr das genaue Gegenteil, indem sie Sandra aufs Schmutzigste benutzt und die inzwischen nichtmal mehr vor sich selbst leugnen kann, dass das viel mehr ihr Ding ist. Sandra sieht nur einen Ausweg aus ihrer misslichen Lage. Wenn Maria sie hier schon buchstäblich zu ihrer vollgeschissenen Wichsvorlage degradiert hat, dann gibt es nur noch einen Weg, das Gesicht zu wahren. Nämlich ihr eine Show zu präsentieren, die sie so schnell nicht vergißt.
    
    Sandra lässt sich mit dem Hintern auf den Dildo plumpsen, und der Laut, den sie dabei von sich gibt, soll suggerieren, dass das weh getan hat, aber auch deshalb ein bisschen geil war. Sie spreizt ihre Schenkel weit auseinander, so dass Maria gut sehen kann, dass der fett Dildo bis zum Anschlag in Sandras auf den Durchmesser einer Haarspraydose gedehnten Arschloch steckt, so tief, dass er ihre Fotze von innen aufdrückt. Sandra lässt wieder die Zunge heraushängen, dann fängt sie an, sich mit der flachen Hand laut klatschend auf ihre Fotze zu schlagen. Das macht sie, ohne den Blick von Maria abzuwenden.
    
    Maria nimmt das amüsiert zur Kenntnis und zieht meinen Kopf an den Haaren enger an ihren Schritt. Sie sagt nichts und lächelt nur verschmitzt, abwartend, was Sandra als nächstes ...
    ... tut. Nach dem fünften Schlag mit der flachen Hand spürt Sandra bereits die intensiv angeregte Durchblutung, und in ihrer Fotze breitet sich ein Schmerz aus, der sie ungehörig geil macht. Während ihre flache Hand weiter auf ihre klaffende, gerötete Fotze klatscht und Sandra dabei kleine Schmerzenslaute absondert, zwirbelt sie zwischen Daumen und Zeigefinger der anderen Hand ihren gepiercten Nippel, zieht daran ihre Titte in die Länge, und sie freut sich darüber, was sie für eine dreckige, kleine Sau für Maria ist. Dann leckt sie mit flacher Zunge über den braunen Schmierfilm auf ihrer Brust, den das trockene Klopapier nur oberflächlich beseitigt hat, zeigt Maria nochmal ihre Zunge, dann schlägt sie sich wieder auf die Fotze.
    
    Maria lässt sie das noch eine Weile lang machen und mich in der Zeit weiter an ihrer von gestutztem Schamhaar verzierten Fotze lecken. Ich würde zu gerne sehen, was für ein Gesicht Sandra macht, während sie sich auf die Fotze schlägt und es langsam anfängt wehzutun, und von dem Gedanken daran wird mein Schwanz schmerzhaft hart. Aber ich kann nur das Geräusch hören und grabe meine Zunge zum Ausgleich noch tiefer in Maria hinein.
    
    „Jetzt fick dich nochmal ein bisschen", höre ich Maria sagen, gefolgt von Sandras rhythmischen Stöhnen, während sie den Dildo entlang gleitet. Inzwischen scheint ihr Arsch so weit gedehnt zu sein, dass er ohne Umstände in sie eindringt und es auch nicht mehr schmerzt. Das findet Sandra fast ein bisschen schade, und dafür schämt ...
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