1. Girls – Teil2: Die Physiologin


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Verführung

    ... langsam über seinen Oberschenkel fuhr.
    
    Ich prüfe, ob Jenny so weit ist und dann können wir schauen, ob es in Phase 2 geht, sagte Julia.
    
    Sie griff Jenny zwischen die Beine und fühlte die Nässe, die sich dort längst gesammelt hatte.
    
    Ja, mein Lieber. Jenny ist nass und aufnahmebereit. Ich hör jetzt auf, dich zu wichsen und wir sehen, ob die Erektion ausreicht für Phase 2. Wenn es noch nicht reicht, können Jenny und ich uns ein bisschen selbst wichsen und du schaust uns zu. Ok? Aber jetzt noch nicht spritzen, mein Lieber. Sonst ist der Effekt ungleich weniger.
    
    Sie standen beide neben der Liege und hatten ihre Hände zwischen den Beinen. Sie sahen sich an und stöhnten beide, als sie ihre Finger an der Klitoris hatten
    
    Willst du prüfen, sagte Jenny, nahm sich seine Hand und zog sie zwischen ihre Beine. Er spürte, wie feucht sie war, hatte sich selbst seinen Schwanz gegriffen und wichste ihn langsam.
    
    Phase 2, Jenny? fragte Julia.
    
    Jaja, geht los.
    
    Sie kletterte auf die Behandlungsliege, setzte sich auf seine Oberschenkel und nahm ihm den Schwanz aus der Hand.
    
    Wir führen jetzt dieses Behandlungsverfahren fort. Ich setze mich auf deinen Ständer, wir ficken ganz langsam und dann zaubern wir dir einen superlangen, superintensiven Orgasmus. Du spritzt nicht, bevor ich es ankündige. Wenn der Orgasmus kommt, denkst du ganz intensiv an die Verbindung zwischen deiner Penishaut und meinem Fotzenkanal und die Verbindung zwischen deinen Eiern und meinem Arsch. Ich setze ...
    ... mich so auf dich, dass dein Rohr ganz in mir verschwindet. Und dann bleiben wir so, ok?
    
    Er sah sie an, hatte aber nichts verstanden, weil seine Geilheit nur den Gedanken zuließ, wie sie mit ihrem Traumkörper auf seinem Rohr herumhüpfte.
    
    Sie rutschte nach vorne, hob ihr Becken und versuchte, ihn in sich aufzunehmen. Sie musste allerdings in die Hocke gehen und sich anheben, so dass sie seine Eichel unter ihre nassen Schamlippen positionieren konnte. Sie schnaufte schwer, blickte nach unten und langsam glitt seine Eichel zwischen die Schamlippen an ihren Eingang. Er wollte von unten stoßen, aber sie machte schhhhh.... langsam ....
    
    Sie ließ sich Millimeter um Millimeter nach unten und langsam spürte sie einen Teil seines langen Rohrs in sich. Sie sah in sein Gesicht, um zu erkennen, wie nah er schon am Orgasmus war, aber sie konnte in seinem verzerrten Gesicht nur erkennen, wie geil er war.
    
    Ich lass mich jetzt auf dich nieder, ok? Dazu rutsche ich ein paarmal auf und ab, erklärte sie.
    
    Als der Schwanz zur Hälfte in ihr steckte, hatte sie bereits das Gefühl, fast ganz ausgefüllt zu sein. Sie fühlte sich, als ob sie aufgepfählt wäre. Die Dicke seines Schwanzes dehnte ihren Kanal und sie war froh, dass sie immer so schnell nass wurde und das nicht auch noch mit trockener Fotze machen musste. Sie ließ sich mit ihrem Gewicht weiter nach unten sinken und der Pfahl stieß tiefer in sie rein.
    
    Fühlst du, wie die Haut des Schwanzes und der Fotze sich berühren? Fragte sie. ...