1. Girls – Teil2: Die Physiologin


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Verführung

    ... Spalte.
    
    Was machst du denn da schon wieder? fragte Julia.
    
    Ja, wonach siehts denn aus? keuchte Jenny.
    
    Willst du dir jetzt hier in der Teeküche einen runterholen?
    
    Mann, wenn du auch so geile Sachen erzählst!
    
    Dann beeil dich, wir müssen gleich in eine Therapiesitzung!
    
    Julia ging zur Tür, und spähte hinaus.
    
    Sie sah sich um zu Jenny, die auf einem Barhocker saß und sich gerade die Hose herunterzog.
    
    Geil, sagte Julia. Wichs dich. Ich will dich hören, wie du kommst. Sie stand an der Tür, beobachtete den Gang und knetete sich eine Titte durch ihr Oberteil.
    
    Jenny sah an sich herunter, wie ihr Finger durch die Spalte zog und schmatzende Geräusche machte. Sie fickte abwechseln mit zwei Fingern ihre Fotze und umkreise dann ihre Klitoris. Ihr Stöhnen wurde lauter, sie legte ihren Kopf in den Nacken und keuchte: ooohhmm ... jaa ... ich brauch diesen Riesenschwanz. Julia machte ssshhhh.... und schluckte ihr eigenes Stöhnen herunter.
    
    Jenny fickte sich härter, jaulte: boaahhh, ja... ohhh geil ... und zog die Finger plötzlich raus. Sie sah nach unten, drückte ihre Finger fest auf ihre Klitoris und schoss ihre Flüssigkeit heraus. Wie weggetreten ließ sie es zu, wie es zwischen ihren Beinen herunterlief auf den Boden.
    
    Was machst du?? keuchte Julia. Spritzt du hier rum??
    
    Jenny fuhr langsam runter und sah an sich herunter. Ja, ich bin halt nass, keuchte sie. Hab" ich doch gesagt!
    
    Julia grinste und schüttelte den Kopf. Du wirst dir eine neue Hose anziehen ...
    ... müssen, bevor wir in die Therapiestunde gehen...
    
    ++++
    
    Einige Tage später hatte der Mörderschwanz - so nannten sie ihn - wieder einen Termin ausgemacht. Die zwei hatten sich mit ihrer Neugier so richtig aufgeschaukelt. Sie wollten beide unbedingt sehen, wie groß das Teil wirklich war. Dass es vielleicht doch nur ein durchschnittlicher Männerschwanz war, konnten, oder wollten sie sich gar nicht mehr vorstellen. Vielleicht war er ja auch hässlich, irgendwie unförmig oder eklig, das war ihnen mittlerweile alles egal. Sie erwarteten einen sensationellen Penis, schön und sauber und vor allem riesig. So lang wie ein Unterarm und auch so dick.
    
    Sie hatten besprochen, wie man ihn von seinen Rückenbeschwerden wohl zum Entkleiden der Unterhose bringen könnte, hatten mehrere Behandlungs-"Techniken" überlegt und wollten sehen, welche davon in der Therapiestunde zum Einsatz kommen könnte.
    
    Der Termin kam und sie nahmen ihn zu zweit in Empfang. Julia stellte Jenny als "Therapeutin mit Physiologie-Spezialgebiet" vor, was er mit ok, das klingt ja spannend, quittierte.
    
    Wie geht"s denn Ihrem Rücken? fragte Julia, und schaute ihn dabei freundlich an und legte ihre Hand auf seinen Rücken.
    
    Ok, aber nicht gut, sagte er.
    
    Mmmhh..., dann ziehen Sie sich mal aus und legen sich auf die Liege. Er öffnete ein paar Knöpfe an seinem Hemd und zog es dann über den Kopf. Mit ruhigen Bewegungen öffnete er sich die Hose und legte sie auf den Stuhl neben der Liege. Der Duft vom Rasieren oder ...
«12...567...12»