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Caro - 5
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Schamsituation
... der Himmel bedeckt, es wehte ein unangenehmer Wind. Ich hatte den Nachmittag frei und beschloss ins Dantebad zum Schwimmen und in die Sauna zu fahren. Auf dem Weg zur Trambahnhaltestelle kam ich auch wieder am Spielplatz vorbei. Der war fast vollkommen verwaist, nur Leonie und Caro standen unschlüssig am Rand. Als sie mich mit dem prall gefüllten Rucksack vorbeigehn sahen, fragten sie neugierig, wo ich hinginge. „Zum Datebad“, antwortete ich wahrheitsgemäß. „Au ja“, rief Leonie aus, „wir gehen mit!“ Es stellte sich heraus, dass Nico bei seinem Vater war und Leonie von Caro betreut wurde, weil Ina, deren Mutter, wichtige Dinge zu erledigen hatte. Caro überlegte nicht lange. „Ja, das machen wir... wenn es dir recht ist?", fragte sie zu mir gewand. – „Klar!“, sagte ich. „Wir müssen noch Badesachen, auch für dich Leonie, einpacken. Ich finde da bestimmt was Passendes für dich.“ Eine Viertelstunde später standen beide wieder vor mir mit einer sehr großen Badetasche. Wir gingen zur Trambahnhaltestelle und stiegen gleich in die nächste ankommende Tram 21. Es war ein halbes Dutzend Haltestellen bis zur Haltestelle beim Bad, dann noch ein paar hundert Meter zu laufen und wir waren da. Ich kaufte die Eintrittskarten. „Hui, die sind aber teuer“, meinte Caro. „Ist ja auch für die Sauna und die Außenschwimmbecken“, sagte ich, "ich lade euch ein.“ Ich hatte noch ein Restguthaben auf meiner Bäderkarte, brauchte also kein Geld zu bezahlen. Wir traten durch das Dehkreuz in den ...
... Umkleideraum und suchten uns freie Kleiderschränke. Ich begann mich auszuziehen. „Wo sind die Umkleidekabinen?“ fragte Leonie. „Da drüben, aber die brauchst du nicht, wir sind eh gleich alle nackig“, erklärte ich. Leonie zögerte… Aber dann stand Caro bereits ohne Kleidung im Stringtanga neben uns und Leonie zog sich auch zögernd aus. Caro und ich waren schon nackt, sie zog ihren Bademantel an, ich nahm ein großes Handtuch um mich herum. Caro reichte Leonie ein Handtuch, das die um ihren Körper hielt. Wir gingen die Treppe hoch zum Saunabereich und legten unsere Taschen in ein Regal. „Zuerst duschen, häng dein Handtuch an den Haken“ sagte ich zu Leonie, die wieder staunte, dass es Gemeinschaftsduschen gab. Wir stellten uns unter zwei nebeneinanderstehende Duschköpfe und ließen uns berieseln. Lenonie war noch ziemlich gehemmt und dachte, dass es reicht sich nass zumachen und wollte wieder raus. „Stop“, befahl Caro, Leonie gehorchte. Ich bemerkte, dass Leonie seit dem Sommer gewachsen war, die kleinen Brüste waren größer geworden und – ich staunte – sie hatte sich die wenigen Schamhaare ganz kurz geschnitten. Caro sah sich das ‚Werk‘ von Leonie an und meinte: „Die Stoppeln rasier ich dir nachher ab.“ Inzwischen hatte ich mich schon fertig abgeseift. Caro begann jetzt Leonie mit Shampoo und mit Duschgel am ganzen Körper einzuseifen und zu waschen. Sie selber hatte noch nicht mit ihrer Wäsche begonnen. Das übernahm ich und verteilte Duschgel auf Caros Körper, wusch sie unter den ...