1. Caro - 5


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Achseln während sie die Arme an Leonies Kopf hatte. Dann nahm ich mir ganz gemächlich nacheinander ihre Brüste, den Bauch, den Po und ihre glatte Muschi vor, was ihr gut gefiel, denn sie wusch jetzt analog Leonie an den gleichen Körperstellen. Leonie kapierte das Spiel nahm sich auch Duschgel und seifte meine Beine, meinen Bauch und – so wie Caro ihren – auch meinen Po ein, auch meinen Penis ließ sie nicht aus, hatte doch Caro sie auch zwischen den Beinen gewaschen. Leonie hatte wieder ihre Scheu verloren und verhielt sich trotz Nacktheit ganz natürlich. Wenn jemand geschaut hätte, wäre er nur auf den Gedanken gekommen, dass sich hier eine kleine Familie gegenseitig wäscht.
    
    Wir trockneten uns ab und marschierten zur Biosauna mit 65° zum Anfang. Dort saßen wir auf unseren Handtüchern. Leonie musterte verstohlen zwei junge Frauen mit großen Busen und eine ältere Frau, deren lange Brüste im Sitzen bis zu den Oberschenkeln reichten. Ein Mann mit seinem ca. 10jährigen Sohn kam rein. Leonie prüfte den Po des Buben mit ihren Blicken, als er vorbeiging. Wir verließen die Sauna, duschten kalt (Leonie lauwarm) und warfen einen Blick auf die Außenterrasse. Der Wind war nicht so toll.
    
    „Lasst uns zum Schwimmbecken gehen“, schlug ich vor. Dazu mussten wir Badekleidung anziehen und ein Handtuch oder Bademantel mitnehmen. Erst jetzt holte Caro die Badehose für Leonie raus. Es war ein sehr kleiner Minibadeslip, der Caro nicht mehr, aber Leonie perfekt passte. Nur war es ein Thong, ...
    ... also pofrei, was Leonie zunächst erschütterte. Außerdem wollte sie ein Oberteil, was es aber nicht gab. Da Caro sich selber einen Minibadestring ohne Top anzog, war Leonie auch zufrieden.
    
    Wir wanderten mehrere Treppen und Gänge im Gebäude bis zur Glastüre zum Außenbecken. Außer Leonie und Caro war kein Kind und keine Frau oben ohne im Spaßbecken. Wir liefen schnell ins sehr warme Wasser. Der Strömumgskanal, die neuen Sprudelliegen und ein runder wilder Whirlpool liefen jeweils nacheinander 10 Minuten. Ich legte mich auf eine der neuartigen aus Edelstahlrohren gebauten Körperformliegen. Die Luftblasen kommen aus Löchern in den Rohren und sind ganz feinperlig. Ich zog mir heimlich unter Wasser die Badehose aus und wickelte sie ums Handgelenk. Man kann wegen der Luftblasen nichts sehen. Das Gefühl ist traumhaft, vor allem das Kribbeln in der Poritze und zwischenden Beinen. Leonie kam zu mir auf die Sprudelliege, hielt sich an mir fest und merkte dabei, dass ich nackt bin. Ich rutschte zur Seite und jetzt spürte auch sie die Luftperlenreihe am Po und in ihren Ritzen. Die Sprudelliegen schalteten sich aus, ich musste die Badehose wieder anziehen. Da der Wind heftger wurde, verließen die meisten Leute das Spaßbecken, wir blieben. Caro war jetzt in dem wilden Whirlpool und hielt etwas in der Hand. Es war ihr Badeslip. Ich fasste unter Wasser und fühlte ihre glatte Muschi und den Po. Leonie musste sich am Rand festhalten mit den Händen, weil sie nicht mit den Füßen auf den Boden ...