1. Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... nahe.
    
    "Du hast Bella erwischt, die ist lesbisch. Sie prüft immer besonders genau, ob alles passt", grinst sie.
    
    "Das habe ich bemerkt."
    
    "Sie ist nicht gefährlich, nur etwas lästig", kichert Anna.
    
    Ich kann nichts mehr darauf antworten, denn in dem Moment geht es auch schon los, hinaus durch den Vorhang. Anna hat mich angewiesen etwa fünf bis acht Meter Abstand zu ihr zu halten. Ganz vorne soll ich mich dreimal langsam um die eigne Achse drehen und dann den Rückweg antreten.
    
    Bevor ich den Laufsteg dann wieder verlasse, soll ich mich ein letztes Mal umdrehen und erst dann durch den Vorhang verschwinden. Kurz bevor wir zum ersten Mal hinausgehen, ermahnt sie mich noch einmal, ja freundlich dreinzuschauen und die Zuschauer anzulächeln.
    
    Ich befolge ihre Anweisungen, so gut ich kann, und habe den Eindruck, als würde ich meinen ersten Auftritt ganz gut meistern. Das erste Outfit ist eine lange Jeans und eine züchtig geschlossene Bluse. Beim ersten Umziehen bekomme ich einen knielangen Jeansrock und ein sehr enges Shirt, das nur knapp unter meine Brüste reicht. Ich betrete diesmal bauchfrei den Laufsteg.
    
    Von den Zuschauern kann ich aufgrund der starken Beleuchtung wenig erkennen. Trotzdem versuche ich, freundlich zu lächeln und den Leuten, die ich mir nur vorstellen kann, in die Augen zu schauen. Es ist ein sonderbares Gefühl, selbst nichts zu sehen, aber von allen gesehen zu werden.
    
    Beim dritten Outfit handelt es sich um eine Jeanshotpants die echt knapp ist. ...
    ... Die Hälfte der Arschbacken ist nicht bedeckt und auch vorne reicht nicht viel Stoff über die Schenkel. Das Oberteil ist ähnlich knapp, wie vorhin.
    
    Als ich dieses Mal zurückkomme, bekomme ich ein Shirt, das nur knapp über die Brüste reicht, dort aber vom Körper absteht. Die Zuschauer am Laufsteg, so stelle ich mir vor, blicken mir von unten geradewegs auf die Brüste. Aber ich sage nichts.
    
    Ein wenig knapp ist auch diesmal die kurze Hose. Dieses Modell ist nicht nur vorne kurz, es beschränkt sich im Schritt auf nur einen dünnen Streifen, der durch meine Beine verläuft und sich leicht in meine Spalte drückt. Ich bin mir nicht sicher, ob nicht ein Teil meiner Schamlippen rechts und links hervorlugt.
    
    Aber auch diesmal mache ich mir nichts draus und marschiere los. Ich absolviere brav meine Runde und zeige dabei nicht nur die Mode, sondern auch weite Teile meines Körpers. Am Applaus des Publikums kann ich ablesen, dass ihnen gefällt, was sie sehen.
    
    Als ich dieses Mal zurückkomme, steht Ekaterina bei Bella. Ich bin davon etwas überrascht, denn bisher, so wurde mir gesagt, hat sie sich im Zuschauerraum aufgehalten, um die Gäste zu betreuen.
    
    "Du ziehst das Höschen aus", weist sie mich an.
    
    "Welches Höschen?"
    
    "Dein Höschen."
    
    "Warum das?"
    
    "Der Kommandant der Schwarzmeerflotte sitzt im Publikum und hat einen entsprechenden Wunsch geäußert. Du scheinst ihm zu gefallen. Vergeig es nicht!"
    
    "Was?"
    
    "Wenn wir Glück haben, will er nach der Schau mit dir noch ein ...
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