1. History: der Abt


    Datum: 20.05.2026, Kategorien: Verführung

    ... den einfachen Nonnen. Sie himmelten ihn an. Vor allem die Grösse und die Kraft, die in ihm lag.
    
    Abt Alexander war oft froh, dass er einen Talar tragen musste, Hosen würden, so meinte er, gesprengt werden, wenn sein Pürzelchen-Alexander zum Alexander dem Grossen wurde.
    
    Abt Alexander versuchte nach der Bibel zu leben. Das Gebot "Liebe deine Nächste" war ihm das wichtigste. Er wollte ihm so oft nachkommen, wie es nur ging. Ausgenommen in der Fastenzeit, da versuchte er zu verzichten. Gelungen ist es ihm nie, aber, so glaubte er, auch der Versuch zählt. Und der Versuche waren unzählige, aber 40 Tage wären auch viel zu viel um seinen Schwanz im Zaum zu halten.
    
    Es stand zwar geschrieben, dass man 40 Tage fasten muss, umgehen konnte man das immer. Denn gut für den Abt war, dass für zahlreiche Heilige und Märtyrer während der Fastenzeit ihre Geburts- oder Todesdaten gefeiert wurden. Während solchen Feiern war das Fasten ausgesetzt.
    
    So wurde die Fastenzeit immer wieder unterbrochen und letztlich waren es statt der 40 nur 20 Tage, an denen er fasten musste. Aber auch 20 Tage waren lang, er konnte sie nur durchstehen, weil auf die Tage Nächte folgten und er seine Liebe einfach in der Nacht verteilte. Denn von Nächten stand nichts in den Regeln.
    
    Der Abt verdrängte all diese Gedanken während der durch den Stollen eilte, hin zur Äbtissin, die er in den letzten paar Nächten vernachlässigt hatte. Das kam immer wieder vor, wenn er die Pächter besuchen musste um sie zu ...
    ... ermuntern oder die Leviten zu lesen oder sie anzuleiten, damit die Ernte ertragreich ausfiel. Das ermöglichte den Pächtern ein genügendes Einkommen und dem Kloster ein noch besseres.
    
    Die Äbtissin musste deswegen nicht darben. Er hatte ihr einen gläsernen Phallus geschenkt, den sie zur Selbstbefriedigung nutzten konnte. Oder auch als Trinkgefäss. Es war ein Geschenk, das die Äbtissin immer daran erinnerte, dass sie am liebsten des Abtes Schwanz in sich hatte, lieber als den gläsernen Phallus, den sie immer erst anwärmen musste, während des Abtes Schwanz schon warm war und sein Besitzer heiss auf sie.
    
    Weil sie aus dem Geschenk des Abtes auch trinken konnte, füllte sie ihn manchmal mit dem sauren Wein, der zum Essen aufgetischt wird und dachte an den Abt, der es liebte, wenn sie an ihm lutschte und saugte und seinen Saft trank, der so viel besser schmeckte als der Wein.
    
    Abt und Äbtissin brauchten keine Worte, er war zu ihr gekommen um in ihr zu kommen. Sie war schon nackt, er kurz darauf auch. Sie kniete sich vor die Pritsche, hielt ihm den Po hin. Ein Vorspiel brauchten sie nicht, ihre Muschi war nass und aufnahmebereit und Alexander der Grosse lang und steif.
    
    Wenn er sie von hinten nahm, kam sie schnell. Deshalb war es ihre liebste Anfangsstellung. Die Äbtissin klammerte sich ans Bett, hielt dagegen, wenn er, so weit es ging, in sie hinein stiess, sie schrie und seufzte, weinte vor Vergnügen als sie kam. Dann wurde sie hoch gehoben, auf die Pritsche gelegt, sie lag unten, ...
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