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History: der Abt
Datum: 20.05.2026, Kategorien: Verführung
... Unterrichts gar ein wenig dösen, wenn er die Jungs Aufgaben lösen liess. Der Abt träumte ein wenig. Von der neuen Nonne. Die Novizin hatte er noch nicht gesehen. Heute Abend, nach dem Essen, wird er sie ins Kloster aufnehmen und sie wird sich einen neuen Namen aussuchen dürfen. Er und die Äbtissin werden sie ins klösterliche Leben einführen und ihr eine Aufgabe zuteilen. Vermutlich wird sie, wie viele andere Nonnen, im Kräutergarten arbeiten können. Die Äbtissin wartete mit der Novizin bereits, als der Abt eintraf. Sie hatte sich Dorothea als Nonnen-Namen ausgesucht, weil die Äbtissin sie im Garten einsetzen will. Dorothea ist die Schutzpatronen der Gärtner und Floristen. Aber auch der Bierbrauer, aber das machten hier ausschliesslich die Mönche. Hand in Hand standen die beiden vor dem Abt, beide in weisses Leinen gekleidet. Die Äbtissin und die Novizin liessen das Leinen-Kleid fallen und zeigten sich dem Abt in natürlichem Zustand. Die Novizin kniete sich hin, küsste den Ring an des Abtes Hand. Sie bemerkte den Zustand des Abtes, der seinen Schwanz nicht unter Kontrolle hatte, sie lächelte, ihre Augen glänzten, sie netzte ihre Lippen. Der Abt sah, dass sie schon Erfahrung hatte und er nicht ihr erster sein würde. Der Abt goss Wasser über den Kopf der Novizin und gab ihr den neuen Namen: Dorothea. Die Äbtissin trocknete den nassen Leib, trocknete Kopf und Hals und die schönen runden Brüste, den flachen Bauch und den runden Po, wusch die Füsse, küsste und ...
... trocknete auch sie. Dann führte sie die Novizin zu ihrer Pritsche, um sie zu einem vollwertigen Mitglied des Frauen-Klosters zu machen. Die Äbtissin küsste die Novizin, küsste Mund und Füsse, Bauch und Rücken, küsste den ganzen Körper, leckte ihn. Als letztes küsste und leckte sie die Muschi. Die Novizin spreizte die Beine, öffnete sich der Äbtissin. Der Abt sass neben der Novizin und hielt ihre Hand. Die Äbtissin küsste die Schamlippen, lutschte leicht an ihnen, schmeckt die Nässe der Novizin und fickte sie mit der Zunge. Der Abt schaute zu, er freute sich, als die Novizin seine Hand immer fester hielt, klammerte, drückte. Das war ein gutes Zeichen, es zeigte, dass sie bald kam, dass sie den Orgasmus, als Geschenk der Äbtissin, annahm. Sie erbebte, sie japste nach Luft und schrie, die Äbtissin löste sich von der Muschi und lächelte den Abt an. Denn nun musste er tun, was er als Oberhaupt der beiden Klöster tun musste. Er musste sich der Novizin annehmen, er war ihr Oberhaupt und hatte den ersten Stich. Der Abt legte sich zwischen die beiden. Sein Schwanz war dick und lang und gross. Die Neuen hatten oft Angst vor ihm, deshalb wohnte schon seit einiger Zeit die Äbtissin dem ersten Akt bei, um den Neuen die Angst zu nehmen. Denn auf den ersten Blick sah der Schwanz vielleicht furchterregend aus, letztlich versprühte er aber nur Freude und Sperma. Die Äbtissin setzte sich auf den Abt, führte seinen Schwanz ein, füllte ihre Muschi. Sie wies die Novizin an, sich auf das ...