1. History: der Abt


    Datum: 20.05.2026, Kategorien: Verführung

    ... Gesicht des Abtes zu setzen. Seine Zunge füllte die Muschi der Novizin, sein Schwanz diejenige der Äbtissin.
    
    Der Abt wusste aus Erfahrung, dass die beiden vor ihm kamen, dass sie beide schreien werden vor Lust, dass sie erzittern und kaum noch atmen konnten. So war es auch diesmal. Sein Schwanz stand noch immer, als die Äbtissin von ihm runter stieg, als sie die Position wechselten. Nun ritt die Novizin, sie hatte gesehen, dass sie keine Angst zu haben brauchte vor der Grösse, der Dicke, vor den Stössen. Was die Äbtissin konnte, konnte sie auch und so schob sie den Schwanz tief in ihre Muschi, ritt schnell und heftig, denn ihre Lust auf einen Orgasmus hatte sich erneuert.
    
    Der Abt fühlte sich gut in der warmen Muschi der Novizin, die ihn abritt. Ihre Muschi bot seinem Schwanz eine Heimat, wie so viele vor ihr. Seine Zunge leckte an der Äbtissin, seine Lippen umschlossen ihre Schamlippen, saugten, sie waren nass und schmeckten köstlich.
    
    Fast gleichzeitig kamen die drei, zuerst die Novizin, dann die Äbtissin. Die beiden legten sich neben einander, der Abt bespritzte ihre Körper mit Sperma, wie er zuvor die Novizin mit Wasser bespritzt hatte. Seine Aufgabe hatte der Abt erfüllt. Er zog sich an und ging in seine Zelle, er brauchte seinen Schlaf.
    
    Die Äbtissin und die Novizin leckten das Sperma vom Körper der jeweils anderen. Sie umarmten sich, küssten sich, streichelten sich. Sie spürten die Körperwärme, sie spürten eine neue Lust auf noch mehr. Die Äbtissin dreht ...
    ... sich, nahm sich die Muschi der Novizin, gab ihr dafür ihre. Beide hatten ihre Muschi geöffnet für Zunge und Finger, beide streichelten, leckten, küssten und fingerten. Bis sie erneut kamen, bis sie den Orgasmus-Himmel erreicht hatten und ermattet danieder sanken.
    
    Eng umschlungen schliefen sie ein.
    
    Der Abt unterrichtete auch an diesem Tag die Jungs in Schreiben und Lesen. Es war eine ungeheure Aufgabe, denn viele konnten mit Latein nichts anfangen. Sie verstanden nichts und wollten nichts verstehen. Der Abt hatte schon viele aussortiert, so wie er das jedes Jahr tat. Die Aussortierten waren nun in den Werkstätten und wurden Schreiner, Schmiede oder Landwirte.
    
    Die Jungs, die er weiter unterrichtete konnten dem Kloster wertvolle Dienste leisten wenn sie als Mönche Bücher kopierten, die man weiter verbreiten konnte. Sie wurden gegen gutes Geld an Reiche, aber auch andere Klöster und Kirchen verkauft.
    
    Gedankenverloren blickte der Abt aus dem Fenster, die Jungs versuchten einen Text zu kopieren. Draussen im Klostergarten sah er, wie die Novizin in ihre Aufgaben eingeführt wurde. Die Erinnerung machte ihm zu schaffen, ihr makelloser Körper, die Tiefe und Weite ihrer Muschi, ihre Freude an seinem Schwanz. Er musste sich entspannen.
    
    Zu dieser Zeit, das wusste er, war niemand in den Zellen im Geheimgang. Er hatte eine andere Idee, zerriss seine Soutane und ging in die Schneiderei. Eine der Nonnen würde den Schaden beheben und konnte ihm auch Entspannung bieten.
    
    Es war ...
«12...456...10»