1. Mutter einer Tochter


    Datum: 20.05.2026, Kategorien: Reif

    ... sicher das sie ihn davon überzeugen konnte. Es musste einfach funktionieren.
    
    Sie hielt sich nicht für spiessig, sie hatte es immer gemocht ihren Mann mit der Hand zu verwöhnen, manchmal sogar bis er kam. Das würde sicher auch bei Ben funktionieren. Und geblasen hatte sie ihren Mann auch, das fand sie schon sehr verrucht. Sie wurde rot bei dem Gedanken.
    
    Jetzt war sie schon fünf Jahre geschieden, irgendwie hatten sie sich nach der Geburt ihrer Tochter auseinender gelebt, bis es dann gar nicht mehr ging.
    
    Bisher hatte sie auch kein Verlangen nach Männern gehabt, war zu beschäftigt mit ihrem neuen Leben und der Erziehung von Judith. Seit einiger Zeit ertappte sie sich aber doch schon wieder dabei wie sie manche Männer atraktiv und interessant fand.
    
    Pünktlich stand Ben vor der Tür. "Komm rein Ben, Judith kommt heute später, sie hat den Bus verpasst." "Oh, dann komme ich später noch mal wieder." "Nein Ben, komm rein, ich muss mit dir reden." Oh je, was habe ich angestellt, dachte Ben in Erwartung einer Moralpredigt.
    
    Sie gingen in die Küche und Frau Schmitt bot Ben einen Platz an. Sie sebst blieb stehen, an ihre Küchenarbeitsplatte gelehnt. Sie war nervös, atmete etwas heftiger als normal.
    
    Sie sieht ziemlich sexy aus, dachte sich Ben als er sie so da stehen sah. Ihre Brüste zeigten sich deutlich unter ihrem Shirt ab. Ihre gesamze Kleidung war sehr körperbetont. Es musste toll sein diesen Körper zu berühren. ` "Hör mir zu Ben, es fällt mir nicht so leicht darüber ...
    ... zu reden. Aber es muss sein. Ich finde Judith ist noch sehr jung und ich bin der Meinung sie sollte noch nicht.... ich will nicht.... also, ...ich möchte noch nicht das ihr Sex miteinender habt."
    
    Ben sah sie verlegen an, das Thema hatte er nicht erwartet, es war ihm peinlich.
    
    "Ich will nicht das ihr euch trennt, das auf keinen Fall" fügte sie schnell hinzu. "Ich weiß auch das es für Jungs in deinem Alter nicht leicht ist darauf zu verzichten. Irgendwann wirst du dich nicht mehr zurückhalten können, wobei Judith ja auch durchaus attraktiv und reizvoll ist."
    
    Allerdings, pflichtete Ben ihr in Gedanken zu. Judith hatte wahnsinnig tolle Titten. Wie ihre Mutter, wie Ben bemerkte.
    
    "Deshalb..." Sie holte tief Luft, ihre Brüste spannten noch etwas mehr unter dem Shirt. "Deshalb werde ich das übernehmen."
    
    Ben sah sie verständnislos an. "Ich werde mich um deine Lust kümmern." Nach einer kurzen Pause raunte sie "Ich werde sie befriedigen, deine Lust." Immer noch ungläubig sah er sie an. Sie meinte bestimmt nicht das was er meinte zu verstehen. Verstehen wollte?
    
    "Komm her zu mir." sagte sie.
    
    Er ging gehorsam auf sie zu, noch immer verwirrt. - Es ist nicht das was ich glaube das sie meint. Nein, nie im Leben. Das wird sie nicht tun. Das sind wieder nur meine Träumereien-. beruhigte er sich. "Ein bisschen näher" raunte sie. So dicht vor ihr nahm er genau ihren Duft war. Er fand ihn unheimlich geil. Dann spürte er ihre Hand an seinem Bauch herunter fahren zwischen seine ...