1. Mutter einer Tochter


    Datum: 20.05.2026, Kategorien: Reif

    ... Beine. Wie sie über seine Hose fuhr, über sein bereits geschwollenes Teil. Er rührte sich nicht. War nicht in der Lage dazu. Wow, er ist bereits hart, dachte sie. Der Vorteil der Jugend. Und schlecht gebaut schein er auch nicht zu sein.
    
    Er streckte seine Hand aus, wollte ihren Busen berühren. "Halt." befahl Frau Schmitt. "Fass mich nicht an. Ich werde mich um dich kümmern, aber fass mich nicht an. Bleib stehen und rühr dich nicht." Ben zog die Hand zurück, "Ja Frau Schmitt." Hauptsache sie hörte nicht auf ihn da anzufassen. Dann öffnete sie langsam seine Hose und zog sie herunter. Den Slip nahm sie gleich mit.
    
    Was sie dann sah hatte sie nicht erwartet! Sein Rohr, das ihr befreit entgegensprang, war riesig. Lang und dick. "Himmel, was für ein Teil." durchfuhr es sie. Augenblicklich verhärteten sich ihre Brüste und sie wurde nass zwischen den Beinen. Oh Gott die arme Judith. Den könnte sie niemals aufnehmen. Ihr armes, kleines Mädchen, das würde sie zerreißen.Sie war ja auch noch Jungfrau.
    
    "Dreh dich um. Bitte." hauchte sie.
    
    Etwas seitlich hinter ihm stehend umfasste sie seinen Schaft und genoss dann das Schauspiel, wie ihre eigene Hand an seinem Schwanz auf und ab fuhr. Wie sein Teil noch etwas härter wurde, wie seine Eichel sichtbar wurde, wenn sie seine Vorhaut zurückzog. Ihr Atem und auch der des Jungen ging deutlich schneller.
    
    Den anderen Arm hatte sie um ihn gelegt, drückte ihn jetzt an sich. Ihre Brüste stießen fest gegen seinen Rücken.
    
    Er spürte ...
    ... genau den Druck ihrer Brüste in seinem Rücken. Das, und die erfahrene Hand der Frau war schon nach kurzer Zeit zuviel für Ben. Noch nie hatte eine Frau ihn da unten berührt, auch Judith noch nicht, geschweige denn das getan was Frau Schmitt jetzt mit ihm machte. Bisher war er immer zu schüchtern gewesen und Judith war Bens erste Freundin. Seine Beine begannen zu zittern, sein Unterleib verkrampfte sich. Er wusste nicht wohin mit seinen Händen, griff mit einer nach hinten an ihre Hüfte. Mit der andern umklammerte er ihren Arm, an dem ihre Hand ihm unglaubliche Lust bereitete. Sie tolerierte es erstmal, es war ihr im Moment auch egal, das der Junge sie nun doch anfasste. "Ahh, Frau Schmitt ....ich ...aaahhh...."
    
    Auch das was sie dann zu sehen bekam hatte sie so nicht erwartet. Niemals. In einer gewaltigen Fontaine entlud er sich, wollte fast gar nicht mehr aufhören. Was für eine gewaltige Menge, es irinnerte sie fast an eine Eruption.
    
    Als der Strom dann doch versiegte und sein Atem wieder etwas langsamer ging, ließ Frau Schmitt seinen leicht schrumpfendes Penis los und trat erwas zurück. Verlegen zog Ben sich schnell die Hose hoch und verstaute sein immer noch halb errigeirtes Teil. "Frau Schmitt, ich... es tut mir leid... ich konnte nicht...ihre Hand war so..."
    
    Ja, schade, schoss es ihr durch den Kopf. Erschrocken wischte sie diesen Gedanken beiseite "Alles ist gut Ben. Genau das war ja das Ziel." Sie versuchte bestimmt und ungerührt zu sprechen, aber eine leichte ...