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Die letzte Stunde am Abend
Datum: 21.05.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... ausgezogen", flüsterte Enya, „darum hörte der Missbrauch zu Hause auf." „Ich finde das absolut beeindruckend", sagte der Professor. „Trotz der totalen Hölle, durch die du gegangen bist, hast du einen fantastischen Abschluss auf dem Gymnasium gemacht und bist jetzt am Studieren? Das ist wirklich sehr beachtlich." „Danke", antwortete Enya unsicher. „Erzähl' mir von den anderen Männern", brummte Professor Hottenwaldt. „Den....anderen..?" „Du bist ein Missbrauchsopfer", erklärte der alte Mann. „Und deswegen brauchst du den Missbrauch. Oder etwa nicht?" Enya begann zu zittern und der Selbsthass stieg mit unbändiger Kraft in ihr auf. „Du brauchst es benutzt zu werden", hörte sie ihn sagen. „Rücksichtslos, wie ein Objekt. Du bist kein Mädchen, und du bist keine Frau. Du bist noch nicht mal ein Mensch. Du bist nur ein Objekt, das man benutzen und misshandeln kann. Je größer dein Leid und dein Schmerz sind, desto geiler ist es für den Mann. Denn jeder Mann hat das Recht dich zu benutzen, wie er will und wann er will." „Ja, es stimmt!", brach es aus Enya heraus. „Ich bin nichts wert! Opa hat es mir eingehämmert! Jeden Tag! Mit seinen Fäusten und seinem Schwanz! Er sagte, nur anständige Frauen werden in die Fotze gefickt! Dreckiges Ungeziefer wie ich darf nur anal gerammelt werden! Und er hat es getan! Sie alle haben es getan! Immer wieder, und das jeden Tag!" Enya sackte auf der Couch unter Tränen zusammen und hielt sich das Taschentuch vor's ...
... Gesicht. „Und darum hast du auch nichts gesagt, als ich dir für jede Therapiesitzung den letzten Termin des Tages gegeben habe", sagte der alte Professor. „Die letzte Patientin des Tages, wenn niemand mehr da ist und auch meine Sekretärin nach Hause gegangen ist." Enya schluchzte in ihr Taschentuch. „Was..?" „Du wolltest von Anfang an, dass ich dich als Fickvieh benutze!" Seine Stimme war plötzlich so unglaublich nah, als ihr Handgelenk auch schon von einer riesigen Pranke ergriffen wurde, die ihr den Arm auf den Rücken drehte. Enya brüllte auf vor Schmerz, als der alte Mann keuchend ihre Hose öffnete und sie zusammen mit ihrem Slip runterzerrte. „Nein! Bitte nicht..!", kreischte sie. Und schon spürte sie die dicke Eichel, die hart gegen ihr Rektum gepresst wurde. „Das wird jetzt sehr weh tun", stöhnte ihr Psychiater. „Aber das ist mir egal, denn genau dafür bist du da." Die fette Eichel bohrte sich trocken und ohne Rücksicht durch ihren Schließmuskel, während Enya sich die Seele aus dem Leib brüllte. Er genoss ihren Schmerz und drang mit ruckartigen Bewegungen immer tiefer in ihr Arschloch ein. Mit einem letzten brutalen Stoß steckte er komplett in ihrem Arsch, während Enya jämmerlich aufheulte. „Du dummes Fickstück!", raunte der alte Mann. „Du kriegst, was du verdienst." Er zog seinen Schwanz fast raus und rammte ihn dann mit aller Kraft wieder in ihren Arsch. Zog ihn raus, und dann begann er ihr Arschloch zu rammeln, als müsste er mit jedem Stoß noch ...