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Bildungsurlaub
Datum: 21.05.2026, Kategorien: Verschiedene Rassen
... paar Mal darüber. "Tut das nicht weh in der engen Hose? Soll ich ihn mal befreien?" Bevor ich antworten konnte, hatte sie auch schon meinen Gürtel und den Hosenknopf geöffnet, zog langsam den Reissverschluss runter. "Heb deinen geilen Hintern an, mein Süsser!" Ich fand es toll, wie sie die Initiative übernahm und tat ihr den Gefallen, woraufhin sie mir die Jeans samt meiner Unterhose komplett auszog. Sie stiess einen leisen anerkennenden Pfiff aus, als mein harter Schwanz heraussprang und obszön in die Luft stand. Ihre Hand schloss sich um meinen Schaft, um sie langsam auf und ab zu bewegen, mit leichten Drehbewegungen zu pumpen. Ich stöhnte laut auf und legte meinen Kopf zurück... bis ich ihre Lippen an meinem Sack fühlte. Ich schaute herunter und sah, wie der Mund sich öffnete und meine Kugeln einsaugte. Ihre wichsende Hand bewegte sich immer schneller an meinem Schwanz, ihre Faust umklammerte mich fest, aber doch noch locker genug, um auf und ab zu gleiten. Ich schloss meine Augen und genoss nur noch, hatte kein Gefühl mehr für Raum und Zeit. Plötzlich waren meine Eier wieder frei, aber bevor ich mich wundern konnte, spürte ich Diaras Lippen an meiner Eichel, sie umschloss sie und spielte dabei mit der Zunge an meinem kleinen Schlitz. Und dann gab sie richtig Gas, lutschend und saugend bearbeitete sie meinen Schwanz mit ihrem warmen Mund, ihre Hand pumpte immer schneller... und dann kam es mir mit einem lauten Schrei. Mein Schwanz explodierte förmlich ...
... zwischen ihren Lippen, in mehreren Schüben schoss ich mein Sperma über ihre Zunge, tief in ihren Hals. Ich spürte und hörte sie schlucken. Braves Mädchen. Als sie meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund entliess, schaute sie mich von unten mit leuchtenden Augen an, während ihr etwas Sperma aus den Mundwinkeln lief. "Mmmmmhhhh, das war lecker. Aber doch hoffentlich noch nicht alles, oder?" "Ich glaube da geht noch was..." Meine ersten Worte, seitdem wir das Zimmer betraten. Die dunkelhäutige Schönheit stülpte wieder ihre vollen Lippen über meine Eichel, züngelte daran herum und rieb gleichzeitig langsam meinen Schaft. Dann erst sah ich im gegenüberliegenden Ankleidespiegel, wie sie vor mir kniete, ich im Spiegelbild ihren Rücken und die gespreizten Pobacken sehen konnte, dazu ihren Hinterkopf, der sich nun rhythmisch auf und ab bewegte. Der Anblick, und natürlich ihre Liebkosungen, machten meinen Schwanz innerhalb weniger Sekunden wieder voll einsatzbereit. Sie entliess wieder meinen Penis aus ihrem Mund und schaute mich an, "Du scheinst mich ja sehr zu wollen, das gefällt mir, süsser Cedric." Dann bemerkte sie meinen Blick, an ihr vorbei, drehte sich ihren Kopf und sah uns nun auch im Spiegel. "Aaaaah, jetzt versteh ich auch warum, du kleines Schwein glotzt die ganze Zeit auf meinen nackten Arsch und geilst dich daran auf" , kicherte sie lüstern, griff von unten zwischen ihre Schenkel und begann ihre geschwollenen Schamlippen zu streicheln; ihre Hand ...