1. Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 5 – Das Schulfest


    Datum: 22.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... vielen Löchern.
    
    Wieder musste Ich viel mehr von mir zeigen, als ich wollte.
    
    Was aber im Grunde auch egal war, da Ich ja ohne hin den ganzen Tag auf der Bühne nackt sein würde.
    
    Als wir dann auf der Bühne auf unseren Plätzen standen, schlug Frau Schmid eine Lösung für unser gestriges Problem vor, die mir allerdings nicht wirklich so richtig gefiel.
    
    Die Idee war, Valerie und Ich, sollten eine “Art Kerze“ machen. Wir sollten mit der Schulter auf dem Boden liegen, und Po und Beine senkrecht in den Himmel Strecken, um so den Durchgang zu versperren.
    
    Damit es einfacher wird, und wir nicht Umfallen, sollten wir uns Po an Po gegenseitig abstützen.
    
    Der Große Hammer an dieser Nummer, war jedoch, dass die Schlosswachen, unsere Beine nach links und rechts zu einem “V“ öffnen sollten. Durch das dann die anderen Tänzer, mit einem Sprung, die Bühne verlassen sollten.
    
    Künstlerisch war das sicher eine gute Lösung.
    
    Da Ich, und Valerie vielleicht auch, aber dabei nackt sein würden, waren wir dagegen.
    
    Denn in dieser Position, würden die ersten Reihen im Publikum, absolut alles bei uns sehen.
    
    Die Vier Jungs, die die Schlosswachen spielten, hätten dann so von oben, den besten Blick, bis in unser tiefstes inneres.
    
    Was bei der Abstimmung heraus kam, war mir schon vorher klar.
    
    Die Jungs, waren alle dafür.
    
    bei den Mädchen enthielten sich die meisten, einige, stimmten aber auch dafür.
    
    Mir war sofort klar, dass Valerie, nun sicher nicht nackt auf die Bühne ...
    ... gehen würde. Dieser Auftritt, war selbst für mich schon ein wenig über meiner Grenze.
    
    Aber Ich wollte es auf jeden Fall versuchen, da ich bei dem Gedanken daran, schon wieder ein Kribbeln im Schritt verspürte.
    
    Nach dem das nun beschlossen war, ging es ans Proben.
    
    In die Kerzen-Position kamen Valerie und Ich recht gut, und da wir uns mit dem Po gegenseitig abstützten, konnten wir die Position auch leicht halten.
    
    Dann kam der Moment, in dem wir „offengelegt“ werden sollten.
    
    Die vier Jungs, die die schlosswachen spielten, traten seitlich an uns heran.
    
    Jede wache griff sich eines unsere Beine am Knöchel. Auf ein Zeichen von Frau Schmid, wurden unsere Beine wie bei einer Schere geöffnet, bis wir fast einen Spagat machten. An den Blicken der Jungs, war direkt zu erkennen, dass sie zufrieden waren, mit dem was sie zu sehen bekamen.
    
    Wir probten das Ganze noch einige Male, da Frau Schmid bei dem Wachen, doch noch ein paar Umbesetzungen vornahm, weil wie Sie sagte, die Jungs nicht „Optimal“ zueinander passen würden. Als Frau Schmid endlich zufrieden war, hatten 14 Jungs mir auf meine Offene Spalte geschaut.
    
    Ich war mittlerweile davon, mehr als nur erregt.
    
    Die Zeit, bis zu unserem Auftritt am Freitag verging, durch die Proben sehr schnell.
    
    Je näher jedoch die Vorführung kam, desto aufgeregter wurde Ich.
    
    Schließlich würden mich über hundert Menschen nackt sehen.
    
    Und die in den ersten zwei Reihen saßen, sahen wirklich alles von mir.
    
    Für das Bemalen, mit ...
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