1. Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 5 – Das Schulfest


    Datum: 22.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... der Goldfarbe, hatte Ich Melanie gebeten mir zu helfen.
    
    Ich selbst kam ja nicht überall hin, und ordentlich musste es ja auch sein.
    
    Für das Bemalen hatten wir einen kleinen Nebenraum vorbereitet.
    
    Auf dem Boden war eine Folie ausgelegt, und es gab zwei kleine Tische zum darauf stehen.
    
    So konnten unsere Helfer uns bequem von unten bis oben Bemalen.
    
    Als Ich mit Melanie den Raum betrat, stand Valerie, schon auf dem hinteren Tisch.
    
    Ihre Freundin, Sabine, hatte Sie bereits bis zu dem Knien Gold angemalt.
    
    Zu meiner Überraschung, war Valerie, nackt.
    
    Als Sie mich sah, lachte Sie und sagte: „Ich glaub, ich habe mich entschieden.“
    
    Ich zog mir schnell mein Kleid aus, und stieg auf meinen Tisch, damit Melanie anfangen konnte, wehrend Valerie weitersprach: „Ich habe es mir lange überlegt, ob ich es machen soll. Als mir klar wurde, dass Ich ja ein stück kleiner bin, als du, und ich hinter dir liege. War mir klar, dass mich ja „nur“ die vier Jungs an unsere Seite wirklich sehen werden. Und viel mehr als bei den Proben, gibt es ja nicht zu sehen.“
    
    Da hatte Valerie natürlich recht, soweit hatte ich gar nicht gedacht.
    
    Melanie, war mittlerweile bis zur Hüfte mit der Farbe gekommen.
    
    Da Sie sich auf einen Stuhl gesetzt hatte war mein Schritt, direkt auf Augenhöhe bei Ihr.
    
    Jedes Mal, wenn ich runterschaute, sah Ich wie Sie mir direkt auf die Schamlippen schaute.
    
    Und dabei einen Verträumten Blick hatte.
    
    Nach dem, Melanie mit meinem Rücken so weit, wie ...
    ... Sie im Sitzen gut hinkam fertig war, sollte ich vom Tisch runter steigen. Ich drehte mich also wieder um, als ich mich mit einer Hand auf Ihrer Schulter abstützte, um nicht zufallen, gab Melanie mir einen Kuss direkt auf meine Spalte. Und sah dann ganz verträumt zu mir auf.
    
    Ich war völlig überrascht, was war das denn nun?
    
    Während ich noch darüber nachdachte, hatte Melanie bereits beide Arme bis zur Schulter angemalt.
    
    Nun sollte ich ein Bein auf den Tisch stellen, damit Sie an meine Innen Seite kommen konnte.
    
    Nach dem Sie die Innenseite beider Schenkel angemalt hatte, war nun meine Pflaume dran.
    
    Melanie, legte den Pinsel zur Seite und nahm einen Schwamm zur Hand.
    
    Nach dem Sie mit meinem Schamhügel fertig war, ging Sie tiefer.
    
    Sie nahm sich viel zeit, meine Schamlippen zu betupfen.
    
    Bei Valerie, und Sabine, ging das viel schneller.
    
    Aber Melanie, strich immer wieder mit Ihren fingern durch meine Spalte, und sah mich dabei verliebt an.
    
    Als Sie bemerkt hat, wie feucht ich dabei wurde, lächelte Sie mich an.
    
    Nach dem Sie mit Ihrem werk, „untenrum“ zufrieden war, arbeitete Sie sich weiter nach oben, zu meinen Brüsten.
    
    Auch hier wurde ich erst wieder ausgiebig gestreichelt, bevor die Farbe aufgetragen wurde.
    
    Als Melanie, zum Hals kam, musste Sie aufstehen.
    
    Als Sie so dicht vor mir stand, sah Sie mir direkt in die Augen.
    
    Ich sah Ihr an, dass in Ihr etwas vorging.
    
    Nach einer gefühlten Ewigkeit schloss Sie die Augen, nahm mich bei den Haaren, ...
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