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Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 5 – Das Schulfest
Datum: 22.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... sie berichteten, gab es nur positive Reaktionen. Da Valerie und Ich weitergelaufen sind, sind uns die beiden gefolgt. In der Sporthalle sind Valerie und Ich direkt in die Dusche durchgegangen. Ausziehen, war ja nicht nötig. Kaum hatte ich das Wasser aufgedreht, umfasste mich jemand von hinten am Bauch, und zog mich an sich heran. Es war Melanie. „du warst großartig.“ Ich legte den Kopf nach hinten auf Ihre Schulter, um Sie ansehen zu können. Was natürlich nicht funktionierte da wir gleich groß waren. Sie gab mir einen Kuss auf die Wange, und flüsterte mir ins Ohr: „Lass mich dich mal Sauber machen, meine Süße ist ja voller Farbe.“ Da war es wieder, das Kribbelnde Gefühl im Bauch. Zum Glück waren wir allein, Valerie, ist in einen anderen Duschraum gegangen. Denn als Ich mich umdrehte, zog mich Melanie direkt zu sich, um mich zu küssen. Dieses mal, wurden wir nicht unterbrochen. Melanie, fuhr mit Ihren Händen, meinen Rücken entlang bis zum Po, wehrend unsere Zungen miteinander spielten. Als mich Melanie wieder umdrehte und ich Ihre Brüste an meinem Rücken spürte, ging mein Puls deutlich nach oben. Es fühlte sich alles so gut und absolut richtig an. Ich schloss die Augen, legte meinen Kopf nach hinten auf Ihre Schulter, und ließ mich von Ihr verwöhnen. Das Gefühl, als Sie meine Brüste in die Hand nahm, war einfach unbeschreiblich. Als Sie dann auch noch anfing, mit meinen Nippeln zu spielen, konnte ich ein stöhnen nicht mehr ...
... unterdrücken. Melanie, ließ langsam eine Hand nach unten wandern, über meinen Schamhügel, bis ihre Finger meine Schamlippen berührten. Ich wäre fast explodiert. Wieder drehte Sie mich, zu sich um, um mich zu küssen, Ihrer Finger spielten dabei weiter an meiner Muschi. In dem Moment, als Melanie einen Finger tief in mich hinein schob explodierte Ich. Hätte mich Melanie nicht festgehalten wäre ich zusammengesackt. Kaum hatte ich mich etwas erholt, hörte ich Valerie rufen: „Vicki, bist du fertig? Lass uns langsam gehen.“ Nach dem wir uns nochmal geküsst hatten, flüsterte Melanie mir ins Ohr: „Ich liebe Dich.“ Ich war nach allem, was gerade passiert war nicht im Stande einen klaren Gedanken zu fassen. Ich konnte Sie nur verliebt ansehen und Sie nochmals zu küssen, bis Valerie rief: „Vicki, komm schon, beeil Dich.“ Als wir dann den Umkleideraum betraten, saß Valerie auf der Bank. Sie hatte ganz rote Backen und strahlte über das ganze Gesicht. Erst jetzt fiel uns auf, dass wir keine Handtücher dabeihatten. Wir blieben also einfach sitzen, bis wir von allein getrocknet waren. Melanie, saß direkt neben mir, und hielt die ganze Zeit meine Hand. Valerie, und Sabine, saßen uns gegenüber. Wobei Sabine, die Einzige war, die angezogen war, was sich irgendwie komisch anfühlte. Wir sprachen, über alles mögliche, wie es nach der Schule weiter gehen sollte. Was wer in den Ferien geplant hatte. Da wir alle vier noch keine wirklichen Pläne für die ...