1. Cynthia 18


    Datum: 22.05.2026, Kategorien: Porträt,

    ... Alkohol. Bei der dritten Runden stießen sie mich in eine Ohnmacht, doch als ich wieder aufwachte war ich noch geiler und wollte noch mehr. “Fickt mich alle“, schrie ich wieder aus vollem Hals. Auch die Mädels kamen auf dem Geschmack und so hatte ich statt einem Schwanz auch mal eine Fotze auf meinem Gesicht. Ich leckte wie verrückt und genoss den Mösensaft. Irgendwann merkte ich, dass ich nicht mehr auf dem Sofa war, sondern auf einer großen Matratze. Neben mir war aber ein niedriger Beistelltisch mit meinem Glas. So ging es stunden lang und ganz zum Schluss, wurde ich wirklich auch noch von meinem Kellner gefickt.
    
    Völlig fertig mit weit offen stehenden Löchern, aber noch immer geil, rappelte ich mich auf. Es war schon taghell draußen. Ich ging zu Nadine und lallte sie an: “Was ist los mit mir?“ „Warum Kleines“, und sie legte den Arm um mich. “Ich habe heute doch ausgiebig gefickt und trotzdem bin ich noch immer geil“, sagte ich mit schwerer Zunge. “Das wird am Poppers liegen, als du ohnmächtig wurdest haben wir es dir gegeben“, antwortete Nadine. ‘Na bravo’, dachte ich, ‘eine Sexdroge.’ “Mit wie vielen hab ich gefickt?“, fragte ich noch. „Mit allen“, grinste Nadine. Da kam mein Kellner vorbei und ich sagte: “Danke für den Service, wie viel Gläser waren es?“ Er antwortete: “Aber gerne doch, es waren zwölf und sie haben sich ja erkenntlich gezeigt.“ “Hat ihnen das gereicht, ich wäre noch da?“, fragte ich wieder anzüglich. Meine Geilheit kannte keine Grenzen. “Ja danke ...
    ... alles gut“, sagte er und räumte weiter zusammen. “Wieder einer der mich nicht ficken will“, sagte ich fast weinerlich zu Nadine. “Kleines alle wollten dich ficken und alle haben dich gefickt, also bleib locker.“
    
    Langsam nüchtern werdend aber noch immer bis in die Haarspitzen geil, suchte ich meine Stiefel. Die wurden mir irgendwann mal ausgezogen. Ich fand sie fein säuberlich an der Garderobe abgestellt und zog sie an. Dazu noch meinen Mantel und ich rief mir ein Taxi. Ich stand noch etwas neben mir und so merkte ich gar nicht, dass ich vergessen hatte meinen Mantel zuzumachen. Mit offenem Mantel ging ich auf das Taxi zu und präsentierte dem Fahrer gleich mal meine durchgefickte Fotze. Als ich hinten drin saß, bemerkte ich meinen Fauxpas, aber jetzt war es auch schon egal und ich war ja noch immer aufgedreht. Also spreizte ich meine Beine etwas weiter und legte auch meine gepiercten Nippel frei. Während der Fahrt fragte ich: “Wollen sie Geld oder kann ich auch in Naturalien bezahlen?“, und strich mir mit zwei Fingern durch meine nasse Spalte. Der Taxifahrer grinste mich an und bog dann in eine Seitengasse nach meiner Wohnung. Er half mir aus dem Auto und legte mich mit der Brust voran auf die Motorhaube. Keine zwei Sekunden später spürte ich seinen harten Schwanz in meiner Fotze. Er legte gleich richtig los und ich stöhnte nur: “Ja fick mich, fick mich richtig durch, egal in welches Loch.“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen und wechselte nun bei jedem zweiten Stoß die ...