1. Anne liefert sich aus


    Datum: 23.05.2026, Kategorien: BDSM

    ... quittierte ihren Wunsch mit einem Nicken und verteilte anschließend die Schläge gleichmäßig auf ihren Pobacken. Dabei schlug ich bewusst nicht sehr fest zu, da es mir mehr um die demütigende Geste ging, als darum, ihr wirklich Schmerzen zuzufügen. Von sich aus bedankte sie sich für jeden Schlag. Als ich fertig war, streichelte ich die leicht gerötete Haut sanft und sagte dann:
    
    "Da du doch gelehrig zu sein scheinst, indem du dich unaufgefordert bedankt hast, wird die nächste Strafe für das Auslassen des Bedankens bei der ersten Züchtigung anders ausfallen, als du es vielleicht vermutest und nichts mit Schmerzen zu tun haben. Du darfst aufstehen!" sagte ich zu ihr und kurz darauf stand die nackte Frau eines fremden Mannes, die sich hier ihren Fantasien hingab, neben mir. Ich stand auf und führte sie zu einem Gynstuhl. "Setz dich darauf!" forderte ich sie auf und als sie Platz genommen und sich richtig positioniert hatte, befestigte ich ihre Unterarme und Beine mit breiten Bändern an dem Stuhl. Völlig ausgeliefert lag sie jetzt vor mir.
    
    Sadistisch lächelnd trat ich zu ihrem Kopf, beugte mich zu ihr und spielte mit den Fingern einer Hand an einer ihrer Brüste. "Na, was ist das für ein Gefühl, so völlig hilflos ausgeliefert zu sein? Zu wissen, dass ich jetzt alles mit dir anstellen kann, was ich will, ohne dass du irgendetwas dagegen tun kannst?" Überraschend schnell antwortete sie: "Es ist unglaublich geil, Meister, vielen Dank dafür. Ich weiß, dass du mein Vertrauen nicht ...
    ... enttäuschen wirst!"
    
    Ich streichelte mit einer Hand über Annes Wange und antwortete: "Nein, das werde ich nicht. Und ich freue mich auf das, was jetzt kommen wird!" Fragend sah mich die dunkelblonde Frau an, aber ich trat von ihrem Kopf weg und ging zu einem Schrank. Dort holte ich kleine Klemmen hervor, an denen Kabel angeschlossen waren. Diese Klemmen legte ich an ihre steifen Nippel. Sie bereiteten keine Schmerzen und waren nur so stramm, dass sie gut an den Nippeln hielten. Erregt atmete Anne ein.
    
    Die beiden Kabel wiederum steckte ich an einen Transformator und sagte dann: "Jetzt werden deine Nippel mit Reizstrom stimuliert. Genieße es...".
    
    Als nächstes betätigte ich einen Drehregler an dem Gerät und bald bestätigte mir Annes schneller gehender Atem, dass die Stimulation mit den leichten elektrischen Stößen Wirkung zeigte. Lächelnd sah ich auf sie und schob dann einen Rollhocker zwischen ihre gespreizten Beine.
    
    Mit den Daumen meiner beiden Hände zog ich die Schamlippen der fixiert vor mir liegenden Frau auseinander und genoss den Anblick ihrer feuchten, dunkelrosafarbenen Liebeshöhle vor mir. Wieder rieb ich mit meinem Daumen über ihren Kitzler, der dadurch sofort anwuchs und aus dem Vorhäutchen hervorstand. Dann holte ich aus einem seitlich von dem Gynstuhl stehenden Schrank einen schwarzen Auflegevibrator, schaltete ihn ein und hielt ihn auf den keck hervorstehenden Kitzler.
    
    Anne quittierte diese Maßnahme mit lustvollem Stöhnen. Nach einer Weile führte ich ...
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