1. Anne liefert sich aus


    Datum: 23.05.2026, Kategorien: BDSM

    ... Gesicht gehaltenen Händen.
    
    Als ich sie dann fragte, was sie dabei empfunden habe, erwiderte sie, dass es nichts als pure Lust gewesen sei - aber es sei halt nicht ihr Ding, sich selbst Schmerz zuzufügen.
    
    Nach mehreren Tagen hatte sich durch die vielen Nachrichten ein gewisses Vertrauensverhältnis entwickelt und wir hatten wechselseitig Fotos ausgetauscht. Von dem, was sie schrieb und auch optisch sprach sie mich an. Eine attraktive Frau. Nicht total dünn, aber auch nicht dick. Gepflegtes Erscheinungsbild und offensichtlich recht große Brüste. Die Haare dunkelblond und gut schulterlang.
    
    Schließlich vereinbarten wir, uns in einer Stadt, die mittig zwischen ihrem und meinem Wohnort lag, auf einen Kaffee zu treffen. Ich ließ sie ein Café auswählen und eines mittwochsnachmittags war es dann so weit. Dazu musste ich knapp 30 km fahren und war eine knappe viertel Stunde zu früh am Café. Auch wenn es ein schöner Frühsommertag war, beschloss ich, schon hinein zu gehen. Und siehe da, nicht nur ich war zu früh. Schon beim Eintreten entdeckte ich sie - Anne. Sie hatte sich an einen etwas abgelegenen Tisch gesetzt, mit dem Blick zur Tür. In dem Moment, als ich eintrat, war sie mit ihrem Handy beschäftigt. Auf Grund des vorher ausgetauschten Fotos war ich mir sicher, dass sie es war.
    
    Sie trug einen dezenten, beigen Rock und eine passende, legere Bluse mit floralem Muster. Ihre Haare umspielten ihr Gesicht. In dem Moment sah sie auf und entdeckte mich. Ein leichtes Erröten ...
    ... glitt über ihr Gesicht, dann erwiderte sie mein Lächeln. Ich ging auf sie zu und währenddessen erhob sie sich von ihrem Stuhl. "Hallo Anne, ich freue mich, dich endlich richtig kennenzulernen!", sagte ich zu ihr und ihre vorsichtig ausgestreckte Hand ignorierend, fasste ich sie sacht bei den Oberarmen. "Darf ich?" fragte ich und als sie mich fragend ansah, umarmte ich sie kurz. Dabei konnte ich spüren, wie sich ihre Brüste leicht gegen meinen Oberkörper drückten. Und zu meiner Freude erwiderte sie die Umarmung.
    
    Lächelnd blickten wir uns an und Anne sagte: "Hallo Andreas, auch ich freue mich sehr, dich endlich kennenzulernen... wobei," sie machte eine kurze Pause und fuhr dann fort: "eigentlich kenne ich dich ja schon ganz gut, nach den vielen Nachrichten, die wir ausgetauscht haben...!" "Das stimmt!", entgegnete ich und wir setzten uns so an den Tisch, dass wir über Eck saßen. Schnell waren wir in einen Smalltalk vertieft und Anne entpuppte sich als sehr angenehme Gesprächspartnerin, auch wenn ich merkte, dass sie sehr aufgeregt war. Der erste Kaffee war schnell ausgetrunken und als die freundliche Kellnerin einen zweiten Kaffee serviert hatte, lenkte ich das Gespräch auf den eigentlichen Inhalt.
    
    Sie freundlich anschauend sagte ich: "Anne, wir sind ja hier, um zu schauen, ob wir beide ausreichend Sympathie füreinander empfinden, um den nächsten Schritt zu gehen." Ich machte eine kurze Pause und fuhr dann fort, während Anne nervös ihre Serviette glattstrich: "Schriftlich ...
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