1. James und Esme 02


    Datum: 23.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... sexy.Horny. Wir hatten im Hotel natürlich Sex. Auf... na ja, meine Art. Ich wusste ja selber dass ich keine Sexgöttin war. Ich aber so aussah, und mich auch so geben konnte. Um dann trotzdem nicht aus meinem Schneckenhaus kommen konnte. Mich einfach nicht gehen lassen konnte. Dabei war mir klar dass James gerne mehr von mir möchte. Aber nun ja, es war nicht einfach. Doch gestern war es anders. Vielleicht wegen Hamburg, ich war etwas gepusht. Und dann im Sexshop. Die Klamotten und Spielzeuge. Schließlich dann in diesem Erlebnisbereich. Die schummrige Atmosphäre. Diese vielen fremden Männer die mich anstarrten. Ja, es machte mich an. Es machte mich geil. Und James spürte es in der Kabine mit dem Gyn Stuhl. Wie nass ich da schon war.OMG. Ich kam auch so gewaltig wie schon ewig nicht mehr, weil ich mich fallen lassen konnte. Darum wollte ich es ihm dann auch machen. Richtig gut. Ich nahm mir sogar vor ihn im Mund zu behalten wenn er kam. Doch dann schaffte ich es nicht. Und schließlich verdrehte sich alles vollkommen. Der große fremde Schwanz. Der erste Spritzer Sperma in meinem Mund. Und dann der andere Kerl. Und ich schluckte. Oh Mann... Ich hatte Sperma geschluckt. Das erste Mal. Und es war nicht der Samen meiner geliebten Ehemannes. Fürchterlich. Doch... es fühlte sich richtig an.
    
    Ich kam mir wie eine Schlampe vor. Vor James. Aber als ich geduscht hatte, kam er zu mir. Wir küssten uns und gingen dann ins Bett. Er war etwas grober als sonst, heftiger, aber es gefiel mir. ...
    ... Und ich kam wirklich zum Orgasmus als er seinen Samen in mich spritzte. Ich weinte sogar weil ich glücklich war.
    
    Ich schnaufte leise und krabbelte aus unserem Bett. Ich war nackt. Ich liebte es nackt zu schlafen. Und James beschwerte sich darüber ja nicht. Ich gähnte und streckte mich. Tapste barfuß rüber in die Küche. Auf dem Tresen der die Kochzeile abtrennte stand die Thermoskanne mit frischem Kaffee. Darum kümmerte er sich jeden Morgen wenn er früher raus musste. Allerdings lag die Zeitung noch nicht dabei. Dann war sie wohl mal wieder später im Haus verteilt worden. Ich nahm meinen kurzen Morgenmantel von der Schlafzimmertür und zog ihn locker über. Ich wollte ja unseren Nachbarn hier im Haus nicht zu viel Show bieten. Würde sich vielleicht keiner drüber beschweren, aber trotzdem. Ich ging an die Tür, zog sie auf und stellte meinen Nackten Fuß davor. Denn unsere Tür war äußerst anfällig für einen Windzug. Da brauchte nur jemand unten die Haustür öffnen, und... schwups... knallte unsere Tür zu. Und meist hatte man ja keinen Schlüssel in der Tasche eines Morgenmantels. Für alle Fälle hatte aber Frau Riemann drei Türen weiter einen Ersatzschlüssel von uns. James hatte ihn lieber Frank von gegenüber gegeben, doch Frankie war... vielleicht etwas zu neugierig. Und er war ein ganz schöner Spanner. Seine Blicke wenn er mich sah... als ob er sich jedes Mal vorstellte wie ich ohne alles aussah. Na ja, egal. Ich nahm die Zeitung von unserer Fußmatte und ging wieder rein. Tür zu, ...
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