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Der Zettel - Teil 01
Datum: 24.05.2026, Kategorien: Lesben Sex
Hallo zusammen, das ist meine erste Story seit einer gefühlten Ewigkeit. Ich war vor einigen Jahren hier noch unter einem anderen Pseudonym aktiv. Damals habe ich nur 2 Teile einer geplanten längeren Story veröffentlicht und leider kam es aus verschiedenen Gründen nicht mehr zu Teil 3. Ich wage jetzt aber einen neuen Versuch und freue mich über konstruktive Kritik. Vorweg: Es ist alles Fiktion und die handelnden Personen sind natürlich mindestens 18 Jahre alt. Mit meinen Geschichten möchte ich euch mitnehmen in eine Welt voller Details, die vielleicht manch realen Aspekt in meinem Alltag aufgreift und verfremdet. Was meinem Alltag entspricht und was nicht, überlasse ich gerne eurer Fantasie. Wer bei mir aber auf der Suche nach „schneller Erotik" ist, den muss ich enttäuschen. Nun aber genug der Einführung. Es war ein langer Tag heute. Wie immer, war ich zu früh wach. Wahrscheinlich liegt das an dem Stress, den ich mir aktuell an der Uni mache. Ich möchte aber einfach später auch ein gutes Examen machen und eine gute Stelle in der Anwaltschaft finden. Dafür lohnt es sich doch jeden Tag aufs Neue irgendwie aus dem Bett zu steigen. Mein Name ist übrigens Emilia. Ich bin im mittlerweile 8. Semester Jura an der Universität eingeschrieben. Viele meiner Freundinnen und Freunde aus der Anfangszeit sind nicht mehr da. Umso größer ist aber der Zusammenhalt geworden mit denen, die sich immer noch durchbeißen. Ich lebe in einem der Studentenwohnheime, die von der ...
... Universität betrieben werden. Hier in der Stadt ist das wirklich okay. Ein kleines Zimmer mit Dusche und Bad und eine Gemeinschaftsküche auf jeder Etage. Für ein Studentenleben ist es okay. Und ich habe meine Ruhe, wenn ich abends doch noch etwas lernen mag und kann die Türe abschließen. Im Moment bin ich Single, was vermutlich am Lernen und meinem Ehrgeiz liegt. Mir fehlt da einfach die Zeit für eine Beziehung und ich bin bislang leider an die Kerle geraten, die Tag ein Tag aus Gesellschaft suchten. Ich bin keine, die mit ihrem Aussehen prahlt, halte mich aber für ganz ansehnlich. Ich habe leicht gewellte braune Haare bis zu den Schulterblättern, einen hellen Hautton, dunkle Augen, eine schlanke und sportliche Figur. Auf meinen runden festen Po und meine schönen 75B bin ich auch recht stolz. Gerade sitze ich noch in der Kanzlei am Empfang. Es ist eine alteingesessene Kanzlei mit Notariat und gerade einmal zwei Anwälten und einer weiteren Anwältin. Aber ich kann hier für gutes Geld die Empfangsdame machen, kann in meinem alltäglichen Outfit arbeiten und meist nebenher lernen. Also es gibt keinen Grund, sich zu beklagen. Draußen ist es heute um kurz vor 18 Uhr immer noch angenehm warm und so habe ich mich heute für eine bequeme dunkelblaue Jeans und ein schönes schwarzes Top entschieden. Eben habe ich noch die Ausgangspost für heute eingetütet, frankiert und sortiert. Nachdem ich mich von allen verabschiedet habe, nehme ich meine Umhängetasche und die Post und verlasse das Büro. ...