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Der Zettel - Teil 01
Datum: 24.05.2026, Kategorien: Lesben Sex
... Es liegt im dritten Stock, schön in einer belebten Ecke der Stadt. Ich trete unten vor die Tür und atme erst einmal durch. Manchmal zieht sich die Zeit im Büro ein wenig und so tut es dann doch erst mal gut, direkt etwas frische Luft abzubekommen. Noch dazu heute, wo kein Wölkchen am Himmel steht und es ausnahmsweise absolut windstill ist. Der Wind ist hier in dieser Stadt ein Phänomen, das ich nie verstehen werde. Das Meer ist über 200 Kilometer entfernt und trotzdem windet es an manchen Tagen so sehr, dass ich denke, direkt an der Nordsee zu sein. Ich gehe kurz zum Briefkasten an der linken Seite des Bürogebäudes und werfe die Post, die ich gerade noch unter dem linken Arm hielt, schnell ein. Jetzt nur noch in die nächste Bahn und ohne Umstieg in knapp 20 Minuten ins Wohnheim. Schnell bin ich über die Straße an die Haltestelle gelaufen, die Ampel war direkt auf grün. Was für ein Glück. Und dann kommt die Bahn auch schon direkt in den nächsten 2 Minuten. Mittlerweile habe ich auch raus, wie die Bahn jeweils hält und wo ich einsteigen muss, dass ich es nachher kürzer habe, um nach Hause zu kommen. Ich stelle mich deswegen auch direkt an das Ende der Haltestelle und dann kommt auch schon die silberne Bahn. Beim Einsteigen merke ich direkt, dass viele heute scheinbar früher in den Feierabend gestartet sind. Es ist verhältnismäßig leer und ich bekomme sogar einen Sitzplatz in Fahrtrichtung. Da bin ich vielleicht etwas eigen, aber ich fühle mich besser, wenn ich sehen ...
... kann, wo es hingeht. Die ersten Haltestellen fliegen relativ schnell an mir vorbei, erst nach gut 5 Minuten füllt sich die Bahn etwas mehr und gegenüber von mir setzt sich ein Mädel hin. Ich bilde mir ein, sie schon mal an der Uni gesehen zu haben, bin mir aber nicht sicher. Ich betrachte sie ganz kurz aus dem Augenwinkel, sie ist vermutlich in meinem Alter oder leicht jünger. In etwa so groß wie ich. Ihre Haare sind leicht kürzer, etwa bis zur Schulter und in einem schönen natürlichen dunkelblond. Ihr schmales Gesicht wird durch eine Brille geziert, die insgesamt gut zu ihr passt. Dazu eine sehr schlanke Figur. Sie lächelt kurz. Passend zu dem Wetter trägt sie ein schönes Sommerkleid in hellblau. Es steht ihr sehr gut, denke ich mir, ohne dabei Hintergedanken zu haben. Warum sollte ich auch? Das eigene Geschlecht war mir bisher fremd. Ich mag sie nicht anstarren und so verbringe ich die weitere Fahrt damit aus dem Fenster zu schauen. Das klappt allerdings nur so lange bis die Bahn in den Tunnel einfährt, der hier durch die Innenstadt verläuft. Mit einem Male geht das Licht in der Bahn an und die Sicht nach draußen ist vollkommen schwarz. Um mich abzulenken, schaue ich jetzt an meinem Gegenüber vorbei in Richtung des Bahnfernsehens. Hier gibt es immer aktuelle Nachrichten vom Tage und die lese ich jetzt beiläufig. Aus dem Augenwinkel nehme ich wahr, wie mein Gegenüber etwas in ihrer kleinen Handtasche kramt und hektisch etwas auf einen Zettel kritzelt. Vielleicht ein ...