1. Renates Irrtümer


    Datum: 26.05.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... Im Job natürlich immer sehr seriös, immer in Schwarz-Weiß und immer öfter mehr in Hosen als im Rock. Aber auch da immer eine Augenweide.
    
    Zu Hause, dass heißt in unserer großes Wohnung, veränderte sich ihr Stil nach und nach merklich. Oft Schlappersachen und auch, wenn wir mal ausgingen, sehr zugeknöpft, nicht mehr so sexy wie zu Beginn unserer Beziehung. Und das, obwohl ich ihr oft Sachen aus den neusten Kollektionen der Modehäuser mitbrachte, die ich auf Grund meiner Reisen besuchte, da bekam ich schon mal das eine oder andere Stück, sehr schicke Stück, zu einem super Preis. Leider hingen diese heißen Fummel viel zu oft und zu lange in ihren großen Kleiderschrank. Nicht dass sie nicht gut gekleidet war, aber nach meiner Meinung dürfte sie ihre super Figur schon etwas mehr zeigen, diskret zeigen. Die großen Modeschöpfer haben da schon sehr viel Schönes auf Lager.
    
    Aber bei Renate war der Kleiderschrank recht voll mit richtig schöne Dessous, Kleidern und den dazu gehörenden Schuhen. Auch wenn einige von denen sie noch etwas größer machte, wusste ich, dass sie ihren schön hammergeilen Körper noch strafften und ihren Gang noch erotischer werden ließen. Aber sie kleidete sich lieber sehr zurück haltend, mehr altbacken. Oft, sehr oft Hosen und keine engen.
    
    Auch meine vorsichtigen Anmerkungen hinsichtlich der Kleidung brachten keinen wirklichen Erfolg. Ich hätte meine Frau schon gerne der Außenwelt so präsentiert, wie ich sie sah, meine wunderschöne, sehr erotische ...
    ... Frau.
    
    Es war nur gut, dass erstens unser Liebesleben nicht unter meiner leider öfteren Abwesenheit gelitten hat und immer noch leidenschaftlich und tief erfüllend war. Und dass Renate sich um ihren Körper mit regelmäßigem Sport in einem Fitness Club kümmerte. Das habe ich nach einer Zeit, in der sie sich etwas gehen ließ, wohlwollend und lobend zur Kenntnis genommen und ihr auch gezeigt.
    
    Es war also alles ok.
    
    Ich war gerade von einer längeren Einkaufsreise aus Paris zurück und freute mich auf meine Frau und auch auf etwas Ruhe, als mir Renate eröffnete, dass sie eine Abteilungsfeier hätte, die auf Bitte ihres neuen Chefs diesmal ohne Begleitung stattfinden soll und dem zwanglosen Kennenlernen dienen soll. Irgendwie fand ich das nicht so prickelnd. Diese Gefühl verstärkte sich noch, als ich sah, wie sie sich kleidete und aufhübschte. Viel besser wurde es auch nicht, als Fanny, eine Kollegin und gute Freundin sie abholen wollte, selber richtig aufgetakelt war und bei einem Gläschen Schampus von ihrem Chef schwärmte, nett, groß und so gut aussehend.
    
    Als ich meine Frau ausgehfertig sah, musste ich schlucken und ihr sagen, dass sie toll, einfach super aussieht. Wenn ich nicht so auf meine Frau fixiert gewesen wäre, hätte ich die Blicke von Fanny bemerkt und wahrscheinlich wäre mein Puls schon da gestiegen.
    
    Ich wünschte meiner Frau viel Spaß und sagte ihr, dass ich mich auf sie freue. Das Küsschen von ihr war mehr als kurz und flüchtig und ihre Bemerkung, später viel mehr, ...
«12...456...23»