1. Renates Irrtümer


    Datum: 26.05.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... Füssen gestreift hat, zu mir, setzt sich auf meinen Schoß und küsst mich ganz zärtlich. Der Lippenstift ist nicht mehr zu sehen und auch nicht mehr zu schmecken.
    
    "Entschuldige, aber es war so eine lustige Runde. Es hat so viel Spaß gemacht. Entschuldige, Brummelbär, komm mit ins Bett. Ich bin richtig müde."
    
    Als ich sie fragen will, wer denn in dieser lustigen Runde dabei gewesen ist, steht sie auf und meint nur, ich erzähle dir morgen alles, lässt ihr Kleid fallen, streift ihren Slip ab und die Halterlosen und geht mit wackelnden Arsch aus dem Zimmer und ins Bad. Schon kurz darauf kommt sie wieder, winkt mit dem Finger und geht ins Schlafzimmer. Im Vorbeigehen greife ich mir das Kleid und ihre anderen Sachen, gehe ins Bad, hänge das Kleid auf und lege die Sachen in den Behälter für Schmutzwäsche. Der Slip ist wenigstens nicht nass oder sonst wie eingesaut. Beruhigt mich doch schon.
    
    Ebenfalls ausgezogen und dann zu meiner Frau, die fast schon schläft. Kaum liege ich, kommt sie zu mir gekrabbelt, schmiegt sich an mich und mit einem Danke umarmt sie mich und schläft auch schon. Sie riecht wie frisch geduscht. Hat sie aber doch nicht.
    
    Es ist schon hell, als ich wach werde und in die Augen meiner Frau sehe. Sie lächelt und umfasst mit ihrer Hand meine Morgenlatte. Nach ein paar Bewegungen küsst sie ihn leise auf die Spitze und dann hebt sie sich über meinen Körper und lässt sich langsam auf meinen Stamm nieder. Sie ist richtig nass und presst sich richtig auf meinen ...
    ... Stamm.
    
    Eigentlich bin ich noch nicht bereit für einen Gang mit ihr. Zu viele Fragen rauschen durch meinen Kopf und sie kennt mich gut und merkt natürlich, dass ich nicht bei der Sache bin.
    
    "Schatz, du bist doch nicht böse, dass ich erst so spät nach Hause gekommen bin. Es war so lustig und es ist ja auch eigentlich nichts geschehen. Nur ein bisschen Spaß."
    
    Das Eigentlich stört mich gewaltig und ich stoppe meine Frau in ihrer Bewegung und sehe sie fragend an. Sie versucht, sich aus meinen Händen zu befreien und mich weiter zu reiten. Ich gebe nach, denn es ist ein so schönes Gefühl, in ihrem engen Schlauch zu stecken und die Wärme und die Nässe zu spüren.
    
    Sie beugt sich runter und küsst mich mit vollen Einsatz und flüstert danach leise.
    
    "Es ist doch nichts Schlimmes passiert. Ein bisschen Flirten und hier und da ein unschuldiges Küsschen. Mehr nicht. Alles völlig unschuldig."
    
    Sie reitet mich immer schneller und dann bricht bei ihr der erste Höhepunkt über sie zusammen und sie stöhnt langanhaltend.
    
    "Ich liebe dich so sehr. Ich würde Alles für dich tun, mein Schatz, mein kleiner Geliebter."
    
    Heute bin ich etwas komisch drauf und die letzten Worte machen es nicht besser. So hat mich meine Frau noch nie genannt, mein kleiner Geliebter. Gibt es auch einen großen?
    
    Meine Erregung, die schon kurz vor der Erlösung war, sinkt gewaltig.
    
    "Erzähl, meine kleine Ehefrau. Was hat dich so lange von deinem kleinen Geliebten fern gehalten?"
    
    Ich betone ihre letzten ...
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