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Physio - Sezialbehandung
Datum: 27.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... können, wenn doch jemand reinkommt. Im Sinne der Behandlung und der Beobachtung der Zustandsänderungen der Therapeutin, dachte sie, muss die Hose runter. Quatsch, sie war einfach höllengeil und wollte einfach mit ihren Fingern besser an ihre Pussy kommen. Geschickt streifte sie sich die Hose runter, ohne seinen Schwanz loszulassen. Dann war es auch schon wurscht und sie entledigte sich auch des Höschens. Sie saßen jetzt beide nackt auf der Behandlungsliege. Einzig die Socken hatte er noch an. Wow, dachte er, das wird ja immer geiler. Sein Schwanz war jetzt maximal hart, er schnaufte schwer und er musste sich schon Mühe geben, dass er das Kommen noch ein Stückchen zurückhalten konnte. Das wurde nicht besser, als sie jetzt ihre Finger wieder zwischen ihre Beine nahm. Sie spreizte ihre Schamlippen und zeigte ihm so das zarte rosa Fleisch im Inneren. Er stöhnte und sie stöhnte, als sie sich mit dem Finger langsam durch die Spalte fuhr. Sie war so feucht, dass ihr die Liebessäfte nur so aus der Vagina liefen. Kein Wunder, dass da ein feuchter Fleck auf der Hose war. Sie begann, sich mit dem Finger in der Vagina langsam zu ficken, ohne seinen Schwanz außer acht zu lassen. Dann nahm sie einen zweiten Finger dazu und fickte sich jetzt schneller. Sie legte den Kopf in den Nacken und er konnte sehen, wie gut ihr das Masturbieren ihrer Fotze tat. Das also hatte sie gemeint mit: Beobachten von eventuellen Zustandsänderungen bei der Therapeutin. Sie ließ etwas nach, ...
... blickte ihm in die Augen und sagte: ok? Ok. Sie nahm die Finger aus der Scheide und griff noch einmal in die Ölschale. Dann hob sie behutsam seine Beine nacheinander auf und platzierte sie auf ihren Schultern. Er stutzte, bis ihm klar wurde, was das werden sollte. Sie fuhr mit der öligen Hand an seinen Beinen entlang bis ganz nach oben. Ihre Finger nahmen vorsichtig seinen Sack und massierten zärtlich seine Eier. Wohlige Schauer durchfuhren ihn und er fühlte, wie ihre Finger langsam die Poritze entlang Richtung Arsch wanderten. Sie landete an seiner Rosette und ließ dort den Finger kreisen. Ja, flüsterte er, sie sah ihn an und drang mit dem Finger in ihn ein. Er bäumte sich ein bisschen auf, schloss die Augen und genoss das Gefühl, sie in sich zu haben. Es geilte sie auf, ihn so zu sehen, und sie bedauerte es sehr, dass sie nicht eine dritte Hand hätte, mit der sie sich ihre Fotze bearbeiten konnte. Eine für seinen Schwanz, eine für seinen Arsch und eine für sich selbst. Vielleicht bräuchte sie beim nächsten Mal eine Mitstreiterin, eine Behandlung-Assistentin sozusagen. Während sie weiterhin gleichmäßig seinen Penis bearbeitete, stieß sie tiefer mit dem Finger in seinen Darm. Er keuchte. Sie war jetzt ganz mit dem Finger in ihm und versuchte, an seinen Reaktionen zu erkennen, welche Bewegungen und Orte ihm am meisten Lust bereiteten. Sie beschleunigte das Wichsen seines Schwanzes, stieß tief mit dem Finger in seinen Arsch und er wurde lauter. Er machte die Augen auf und ...