-
Physio - Sezialbehandung
Datum: 27.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... hauchte ihn an: ja, spritz mich voll, ja! Irgendwann ließ die Spannung in seinem Körper nach und aus seinem Stöhnen wurde ein Keuchen und dann ein tiefes Atmen. Sie liebte sein Sperma und so gab es wohl nicht viele Stellen ihres Körpers, die seine Ladungen noch nicht abbekommen hatten. Blümchen-Sex, das war nicht so ihre Sache und so war ihr sexuelles Leben sehr variantenreich, insbesondere, was sein Sperma betraf. Sperma im Mund beim Blasen, Sperma auf dem Rücken bei Doggystyle, Sperma in ihrem Arsch, Sperma auf den Klamotten, wenn sie unterwegs waren, Sperma in der Dusche, Sperma überall. Sein Sperma landete auch immer mal wieder auf und in anderen Frauen. Er hatte wenig Hemmungen, wenn er mal für sich allein oder mit Kumpels unterwegs war, Frauen zu bezirzen und sie dann kurzerhand in der Toilette vom Club oder im Auto zu ficken. Sie wusste das und kam im Großen und Ganzen gut damit klar. Wenn sie ihrerseits mal unterwegs war, dann hätte sie jeden Tag einen anderen haben können. So wie sie aussah mit ihrem Traumkörper und ihrer erotischen Ausstrahlung, schmolzen alle Männer nur so dahin. Das war ihr fast schon langweilig, wie sie ewig die Kontaktversuche der Typen abweisen musste, so dass sie oft schon gar nicht mehr richtig hinsah, welche Kerle da z.B. im Club herumstanden. Es gab aber auch noch einen anderen Weg, wie sie ganz automatisch in Kontakt mit Männern kam. Sie war ausgebildete Physiotherapeutin, arbeitete in einer Praxis und so kamen automatisch ...
... immer neue Patienten zu ihr, die eine Behandlung brauchten. Sie war in ihrem Beruf gut ausgebildet und sie hatte viel Erfahrung, so dass die reinen therapeutischen Behandlungen für sie zur Routine geworden waren. Es machte ihr Spaß, dass es den meisten Klienten wirklich nach einer Behandlung besser ging und sie meistens mit einem Lächeln den Behandlungsraum verließen. Der Grund für das Lächeln war nicht immer, dass sich eine Muskelverspannung gelöst hatte oder eine Lymphmassage erfolgreich war. Manchmal reichte auch einfach ihr Lächeln oder ihre Körpersprache, oder vielleicht eine Spezialbehandlung, dass es den Patienten besser ging. Natürlich insbesondere den Männern. Es kam nicht selten vor, dass ein Mann hereinkam und über Schmerzen hier und da klagte und er nach wenigen Minuten schon glaubte, schmerzfrei zu sein. Er hatte sie vielleicht angesehen, ihre Stimme gehört, ihre tolle Figur in der Physio-Standardkleidung erahnt und vielleicht noch ihre Hände auf seinem Körper gespürt. Das reichte schon und der Mann freute sich jetzt schon auf die nächste Physiositzung, wo die aktuelle noch gar nicht zu Ende war. Natürlich hatte Julia jedes Mal sofort im Gefühl, ob die Begegnung mit dem neuen Klienten angenehm sein würde oder nicht. Und so gab es Klienten, bei denen sie vom ersten Moment an wusste, dass das unangenehm würde und dann versuchte sie vielleicht sogar, diesen Kandidaten einer ihrer Kollegin unterzujubeln. Aber dann gab es eben auch die Klienten, die spontan sehr ...