1. Alexandras Outdoor-Challenge Teil 2


    Datum: 29.05.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    Disclaimer:
    
    Diese Reihe beruht auf wahren Begebenheiten. Der Autor war nicht Zeuge der Ereignisse, hat aber mehrere glaubhafte Schilderungen und Belege erhalten. Namen, Hintergründe und Details wurden zum Schutz der Persönlichkeitsrechte geändert. Dennoch wurden die wesentlichen Aspekte beibehalten.
    
    Einige der beschriebenen Handlungen sind extrem gefährlich und sollten nicht nachgeahmt werden. Auch sind manche der Handlungen in einigen Ländern verboten. Daher die eindringliche Bitte, von vergleichbaren Handlungen Abstand zu nehmen.
    
    Die Protagonistin begibt sich freiwillig in Situationen, in denen eine Einwilligung in jedwede daraus folgende Handlung nicht mehr möglich ist. Wer sich von solchen Szenarien abgestoßen, verletzt, angegriffen oder beleidigt fühlt, sollte wo anders weiter lesen. Allen anderen wünscht der Autor viel Vergnügen.
    
    Der Hinweg - Teil 2:
    
    Alexandra Zoet beschloss, dass sie keine Zeit mehr verlieren konnte. Den größten Teil des Weges hatte sie noch vor sich und sie konnte es nicht riskieren, nicht rechtzeitig anzukommen. Daher würde sie ab jetzt den einfachsten und schnellsten Weg nehmen, auch wenn der an mehreren häufig befahrenen Straßen und Kreuzungen entlang führte. Klar war das ein Risiko. Aber wenn sie es nicht rechtzeitig wieder zurück schaffen würde, würde das Video, dass sie als Sicherheit hinterlegt hatte, die Runde machen.
    
    Und wenn sie weiter so langsam voran kam, würde das ganze Land aufwachen und zur Arbeit fahren, bevor sie ...
    ... wieder das schützende Haus ihrer Eltern erreichen konnte. Dann würde sie hilflos und gefesselt im Tageslicht nach Hause stolpern, Ihre Titten frei baumelnd, Vibrator-Eier in ihr. Oder sie würde 12 Stunden versteckt ausharren müssen. Beides konnte sich nicht riskieren!
    
    Falls sie es nicht spätestens bis 5 Uhr morgens nach Hause schaffte, würde man ihr den Arsch aufreißen - vermutlich wortwörtlich.
    
    Sie hatte den Stadtwald hinter sich gelassen und ging auf einer leeren kleinen Straße mit Einfamilien-Häusern und einigen Bäumen und Straßenlaternen. Sie hielt sich wenn möglich im Schatten parkender Autos und kniete sich einmal sogar hinter einen Mini Cooper, als ein Wagen mit mehreren jungen Leuten vorbeikam. Wenn sie gesehen worden war, sie hielt der Wagen zumindest nicht an und erleichtert rappelte sich Alex auf und ging zügig weiter.
    
    Ihr war jedoch klar, dass ihr Glück nicht lange vorhalten würde. Nach ca. zwei Kilometern würde die Straße in eine Kreuzung zu einer mehrspurigen Landstraße münden, die zur Stadt und zur nahen Autobahn führte und mit mehreren Tag und Nacht eingeschalteten Ampelanlagen ausgestattet war. Spätestens hier würde sie auf jeden Fall gesehen werden. Aber hier würde hoffentlich niemand anhalten, da es keine wirklichen Parkmöglichkeiten gab. Die Fahrer würden so nur flüchtige Blicke erhaschen. Zumindest hoffte sie das.
    
    Alexandra würde diese Straße überqueren und sich dann rechts halten müssen, um auf die Stadt zuzugehen. So müsste sie dann den größten ...
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