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Der Deal
Datum: 30.05.2026, Kategorien: Anal
... als hätte er Mühe, sich zurückzuhalten. Mit einem nassen Ploppen ließ Melissa ihn schließlich frei, ihre Lippen glänzend und leicht geschwollen, während sie ihn mit einem sinnlichen Lächeln ansah. Ohne ein Wort begann sie, sich langsam auszuziehen. Sabrina saß wie erstarrt auf dem Sofa, das Gleitgel immer noch auf dem Tisch vor ihr. Ihre Augen folgten Melissas Bewegungen, unfähig, etwas zu sagen oder zu tun, während die Realität dessen, was hier geschah, sie überwältigte. Sie spürte, wie ihr Herz schneller schlug, doch sie konnte nicht wegsehen. Melissa ließ ihr Tanktop zu Boden gleiten, dann ihre Jeans, bis sie schließlich nackt vor den beiden stand. Ihre schlanke, tätowierte Figur schimmerte leicht im warmen Licht des Zimmers, und ihre Selbstsicherheit war fast greifbar. Sie nahm das Gleitgel, drückte eine großzügige Menge auf ihre Finger und begann, es langsam und methodisch auf ihrer Rosette zu verteilen. Ihre Finger glitten über die empfindliche Haut, bevor sie vorsichtig einen Finger einführte, dann einen zweiten. Sie stöhnte leise, ein Laut, der Bastis Atem beschleunigte. Basti saß da, seine Augen weit geöffnet, sein Blick gierig und voller Lust, während er zusah. Sabrina war wie ausgeblendet, ihre Gedanken wirbelten, doch sie konnte nicht aufhören, zuzusehen, wie Melissa sich selbst vorbereitete. "Oh Gott, ist der hart," murmelte Melissa plötzlich und griff nach Bastis Schaft, der vor Verlangen pochte. Sie nahm noch etwas Gleitgel und begann, es langsam ...
... auf ihm zu verteilen, ihre Finger glitten sanft über die glatte Haut. Sie blickte kurz zu Sabrina hinüber, ein spitzbübisches Lächeln auf ihren Lippen. "Willst du mal fühlen, Süße?" fragte sie mit einer Stimme, die vor Provokation triefte. Doch Sabrina blieb stumm, ihre Lippen leicht geöffnet, ihre Wangen heiß. Sie konnte nicht antworten, nicht reagieren, während ihre Augen auf die Szene vor ihr fixiert blieben. Melissa grinste, drehte sich dann mit einem verführerischen Schwung um und präsentierte Basti ihren perfekten Hintern. Sie griff nach seinem Schaft, führte ihn langsam an ihre Rosette und ließ ihn Stück für Stück in sich gleiten. Ihr Körper spannte sich an, ein leises, lustvolles Stöhnen entkam ihr. "Schau gut zu, Süße," hauchte Melissa, ihr Blick kurz über die Schulter zu Sabrina gewandt, bevor sie sich wieder ganz auf das konzentrierte, was sie fühlte. Melissa ließ sich langsam weiter auf Bastis Schaft sinken, ihr Atem wurde schneller, während sie ihn Stück für Stück tiefer in sich aufnahm. Ihre Hände stützten sich auf seine Oberschenkel, ihre Bewegungen kontrolliert, bis er schließlich vollständig in ihr steckte. Sie hielt inne, ihr Kopf fiel nach hinten, und ein leises, sinnliches Stöhnen entkam ihren Lippen. "Und?" fragte sie schließlich, ihre Stimme rau vor Lust, während sie über ihre Schulter zu Basti blickte. "Wie fühlt es sich an, Basti?" Basti stöhnte, seine Hände lagen fest auf ihren Hüften, als könnte er kaum glauben, was gerade passierte. ...