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Der Deal
Datum: 30.05.2026, Kategorien: Anal
... "Oh Gott, ist das geil," brachte er hervor, seine Stimme voller Erregung. Melissa grinste, ihre Augen funkelten vor Vergnügen. "Dann fick mich endlich," forderte sie, ihre Stimme ein Hauch von Ungeduld und Verlangen. Das ließ sich Basti nicht zweimal sagen. Er begann sich zu bewegen, seine Hüften stießen nach oben, während Melissa ihm entgegenkam. Seine Bewegungen waren anfangs wild, fast unkontrolliert, als hätte er all seine Zurückhaltung verloren. Das rhythmische Klatschen ihrer Körper erfüllte den Raum, und Basti konnte sein Glück kaum fassen. Sein Stöhnen wurde lauter, seine Finger gruben sich in Melissas Haut, während er sie immer wieder auf seinen Schaft zog. Doch Melissa stoppte ihn plötzlich, ihre Hand auf seiner Brust, ihre Bewegungen verharrten. "Nicht so hastig," sagte sie mit einem Lächeln, das sowohl neckend als auch bestimmend war. "Genieße es." Sie begann, sich langsamer zu bewegen, ihre Hüften rollten in einem gleichmäßigen, verführerischen Rhythmus, der Basti den Verstand raubte. "Du darfst aber auch gerne reinspritzen," fügte sie hinzu, ihre Stimme ein leises Flüstern, das ihn noch mehr anheizte. "Der Abend ist ja noch jung." Basti nickte nur, unfähig, etwas zu sagen, während er sich ihrem Tempo anpasste, seine Bewegungen tiefer und bewusster wurden, das Vergnügen sich wie ein heißer Knoten in seinem Unterleib zusammenzog. Melissa stöhnte leise, ihr Blick kurz zu Sabrina gleitend, die immer noch regungslos zusah, ihre Hände fest in ihren ...
... Schoß gepresst. Melissa bewegte sich langsam auf Bastis Schaft, ihr Körper geschmeidig und voller Selbstbewusstsein, während sie sich zu ihm umdrehte und ihn mit einem herausfordernden Blick ansah. "Na, Basti," begann sie mit einem rauen Lächeln, ihre Stimme ein verführerisches Flüstern, "wie ist das so? Die beste Freundin deiner Frau vor deren Augen in den Arsch zu ficken?" Basti schnappte nach Luft, sein Gesicht gerötet, sein Atem unregelmäßig. Er suchte nach Worten, doch nichts kam ihm in den Sinn, außer einem einzigen, heiseren Ausbruch: "Geil." Melissa lachte leise, ein dunkles, amüsiertes Geräusch, bevor sie sich Sabrina zuwandte, die immer noch starr auf die Szene vor ihr blickte. "Und du, Sabrina?" fragte Melissa, ihre Stimme voller Neugier und einer Spur Provokation. "Wie ist es für dich, zuzuschauen, wie dein Mann mich fickt?" Sabrina zögerte, ihre Wangen waren feuerrot, doch ihre Augen verrieten etwas anderes. Schließlich atmete sie tief durch und murmelte fast unhörbar: "Es... es gefällt mir." Melissa grinste triumphierend, ihre Bewegungen wurden langsamer, fast neckend, als sie Sabrina fixierte. "Dann zieh dich aus und mach mit, meine Süße," forderte sie, ihre Worte wie ein sanfter Befehl. Sabrina zögerte erneut, doch ihre Hände bewegten sich wie von selbst. Sie griff nach dem Saum ihres Shirts, zog es über ihren Kopf und ließ es zu Boden fallen. Ihre Hände zitterten leicht, als sie auch ihre Hose öffnete und langsam aus ihr herausstieg, bis sie ...