1. Zugfahrt


    Datum: 31.05.2026, Kategorien: Grosse Titten,

    ... ich war soweit.
    
    Ich stöhnte laut auf und sprizte ihr ins Gesicht. Kaum das ich meine Ladung verschossen hatte, nahm sie meinen Kolben in den Mund und saugte mich leer. Es war unglaublich. Wirklich unglaublich. Heike machte das zwar auch, aber lange nicht so gierig und leidenschaftlich."
    
    Clemens lehnt sich in seinen Sitz zurück und schließt die Augen.
    
    "Du bist ein richtiger Widerkäuer. Genauso wie ich. Ich kann erlebtes aus den Tiefen meines Verstandes holen und dann noch einmal erleben. Es ist beinahe so intensiv wie beim realen Erlebnis."
    
    "Es ist ein Fluch und ein Segen zugleich. Und ja ich sehe sie vor mir knien. Diese dunkle zarte Haut. Die kräftigen schwarze Haare." Clemens seufzt laut auf. Ich erkenne Einsamkeit und Lust.
    
    "Weißt du Clemens, ich liebe diesen Moment. Wenn der Mann vor mir steht. Hart. Erregt. Wenn er mir verbietet ihn zu berühren. Wenn ich zum zusehen verdammt bin. Wenn er die Kontrolle hat und ich ohnmächtig bin. Wenn er mich foltern kann, weil er genau weiß was ich will. Und wenn er mich dann endlich erlöst. Durch harte Handarbeit kommt und ich spüre wie ich getroffen werde. Die Treffer sogar höre. Allein der Gedanke macht mich unglaublich nass. Geil."
    
    " Erzähl mir vom letzten Mal."
    
    Ich lege den Kopf in den Nacken und stelle mir die Szene vor. Wie oft habe ich sie schon erlebt.
    
    Dieser Blick nach oben. Dieser Moment, wenn der Saft rausschießt. Mich trifft.
    
    Ich kann nicht anders. Ich merke es nicht einmal. Meine Hände gehen ...
    ... auf Wanderung. Greifen unters Shirt. Und Clemens sieht mir genau so zu wie ihr damals. Meine Finger kennen den Weg. Er hat die richtigen Knöpfe bei mir gedrückt. Ich bin so in seinem Netz wie er in meinem.
    
    Ich denke nicht an ihn.
    
    "Es waren zwei Männer. Handwerker. Ich brauchte neue Möbel. Simple Geschichte. Ich habe zuviel gekauft und bekam es nicht ins Auto. Die beiden hatten einen Transporter mit und wollten mir alles nach Hause bringen.
    
    Sie schleppten alles in meine Wohnung bauten alles auf. Die waren schnell.
    
    Wir alberten rum machten viele schmutzige Witze.
    
    Tja, als alles fertig war stand natürlich die Frage im Raum, wie ich das alles wieder gut machen kann.
    
    Essen gehen wollten sie nicht. Welch Überraschung.
    
    Ich mach es kurz. 1 Bier später kniete ich auf den Boden und lutsche abwächselnd die beiden Lanzen der Männer."
    
    Ich kann mich nicht mehr beherrschen. Ich zieh mein Shirt hoch und knete meine Brüste. Sofort sind meine Nippel wieder steinhart. Ich keuche laut und fahre fort: "Einen im Mund, der andere besorgte es sich langsam selbst. Bis ich wechselte. Und der andere die Handarbeit bei sich übernahm.
    
    Ihr stöhnen wurde lauter. Ich spürte, das sie kurz davor waren. Macht es euch selbst. Ich legte meine Hände hinter dem Rücken und schaute nur zu. Sie besorgten es sich hart und schnell.
    
    Los spritzt mich voll. Danach könnt ihr mich ficken. In beide Löcher. Aber erst spritzt mich voll. Gebt mir euren Saft. Los, ich will es."
    
    Meine rechte Hand ...
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