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Zugfahrt
Datum: 31.05.2026, Kategorien: Grosse Titten,
... wandert in meine Hose. Sofort reibe ich meine Klit. Der Orgasmus kommt schnell und heftig. Ich genieße das Schweben danach. Langsam öffne ich die Augen und betrachte Clemens. Er sitzt mir gegenüber und und streichelt sich. Seine Wangen sind gerötet. Seine Erregung ist deutlich zu sehen. Ich fahre langsam fort: "Natürlich gehorchten sie mir. Es war eine ordentliche Menge. Überall trafen sie mich. Busen. Gesicht. Haare. Es war unglaublich geil. Der Moment hat sich tief eingebrannt." Das war deutlich zu sehen. Ist es immer noch." Clemens steht auf und fast mit einer Hand unter mein Kinn. "Ich habe unbändige Lust deinen Mund zu ficken." "Hm. Ja. Schön tief rein. Ich will das du mich benutzt. Sei ein richtiger Mann." Plötzlich hält der Zug. Wir sind im freien Gelände. Bis Köln dauert es noch. Was soll der Mist. Genervt steh ich auf und öffne das Fenster. Ich sehe Menschen umherlaufen. Ich höre etwas von einem Unfall. Baum auf den Gleisen. Was weiß ich. Clemens nutzt den Moment. Er steht hinter mir öffnet meine Hose. Zieht sie runter. "Ich denke, alle Zugbegleiter sind dort draußen." "Um das Wissen zu können, müsste ich wissen, wie viele an Bord sind. Wahrscheinlich haben sie andere Sorgen. Ich denke an anderes." "An was denkst du?" "Wie wird es sich anfühlen, wenn du mich weitest. Wenn du in mich eindringst." "Ja dieser Moment ist kostbar. Beinahe das beste an allem." Ich starre aus dem Fenster und lasse meinen Arsch kreisen. Ich spüre seinen ...
... Kolben an meiner Haut. Er hat auch seine Hosen runtergelassen. Ruhig sehe ich nach draußen, spreiz meine Beine. Mit einer Hand greife ich an meine Möse. Ich laufe aus. Anders kann ich es nicht sagen. Clemens macht die richtige Bewegung. Seine dicke Eichel reibt an meinem Loch. Meinen Lippen. Meiner Klit. Ich beuge mich weiter runter und drücke mich zurück. Langsam aber sicher spießt er mich auf. "Komm tiefer. Komm in mich. Jaaa. Tiefer. Füll mich aus." Er ist dick und lang. Teufel ist er dick. Er legt seine Hände auf meine Hüften und stößt zu. "Ja. Genauso. Nimm mich hart. Schneller. Ja. Stoß zu. Tief rein. So brauch ich es." Clemens hört nicht auf meine Worte. Er hält meine Hüften und stößt hart zu. Bis zum Anschlag. Eine kurze Pause. Und noch mal rein. Erneut eine Pause und er zieht sich langsam zurück. Er wartet kurz und stößt wieder zu. Teufel ist das geil. Er macht nicht was ich will. Was ich erwarte. Fickt mich nicht so, wie es die meisten anderen machen. Das kickt mich. Er etabliert seinen Rhythmus. Mein Monster jubelt, wenn er drin ist. Und schreit, wenn er sich zurück zieht. Schon nach dem ersten Stoß weiß ich, diese Fickstange ist perfekt für mich. Füllt mich genauso aus, wie ich es brauche. "Ja. Hör nicht auf. Schön weitermachen. Fick mich hart." Es ist mir egal, ob in den Nachbarabteilen Gäste sind. Oder ob uns draußen jemand hören kann. Meine Lust muss hinausgeschrien werden, ansonsten platze ich. Seine Hände, die immer wieder ...