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Daddy hat Hemmungen Kap. 03
Datum: 31.05.2026, Kategorien: Reif
... Bauchnabel erhaschen konnte, als ich ihr die Tür öffnete, um ihr ins Auto zu helfen. Der Blick, den sie mir zuwarf, als sie sich in den Sitz fallen ließ, ließ meinen Schwanz noch härter werden, als er bereits war. Gott, sie war heiß! Als ich ins Auto stieg, dachte ich zurück an den Moment, als wir beide in der Garage auf dem Rollbrett gefickt hatten. „Was machst du nach diesem Sommer?", fragte ich sie. „Bin noch nicht sicher", gab sie zurück. „Ich habe über Mechatroniker nachgedacht." „Automechanikerin?", fragte ich noch einmal nach. Sie warf mir noch so einen Blick zu, bei dem ich in Versuchung geriet, sie noch einmal auf die Motorhaube zu legen. Offensichtlich erriet sie, an was ich dachte. „Mir gefiel das wirklich gut", meinte sie. „Mir auch", antwortete ich ein wenig außer Atem. Sie reichte herüber und nahm meine Hand. „Selbst wenn ich mir etwas anderes aussuchen würde", sagte sie, „könnte ich trotzdem rüberkommen und Ihnen mit dem Auto helfen." „Das würde mir gefallen", gab ich zurück. „Auch wenn ich nicht wirklich sicher bin, ob wir wirklich gute Arbeit leisten würden." „Hey!", rief sie auf, „wir haben hier einiges in Bewegung gebracht!" „Das stimmt wohl", gab ich leise lachend zu. „Dir ist schon bewusst, dass du meinem Schwanz gerade wirkliche Schmerzen bereitest, oder?" „Gut", sagte sie selbstgefällig. „Ich hätte da eine Idee, wie wir das ändern könnten." „Hättest du?" Sie knabberte auf ihrer Unterlippe herum, schaute dann ...
... zu mir und nickte. Und wieder war da dieser Blick. „Mein Gott, Kleine!", ächzte ich. „Du hast ja keine Ahnung, wie sehr ich gerade den Wagen anhalten möchte." „Ich verspreche Ihnen, dass ich brav bleibe, Daddy", schnurrte sie. Ich ächzte und versuchte, mich auf die Straße zu konzentrieren. Ich folgte den Anweisungen des Navis auf ihrem Handy und kam am Stadtpark an, in dem wir herumwandern konnten. Wir stiegen aus. Carla ignorierte die festen Wege und führte mich auf einen Feldweg, der fast schon wie ein Schleichpfad von Tieren aussah, nur dass er stärker frequentiert erschient. „Wohin führt der hier?", fragte ich. „Knutschpunkt", gab sie zurück und suchte mein Gesicht nach eine Reaktion ab. Wir folgten dem Weg über einen Kilometer, bevor sie meine Hand ergriff und mich vom Weg ab ins Dickicht führte. Wir kletterten über einen mit Büschen bedeckten Hügel und kamen zu einem kleinen Bach. Wir folgten diesem um eine Biegung, bis wir zu einer mit Steinen bedeckten Sandbank kamen. Sie zog eine Stranddecke auf dem Beutel, stellte das Dreibein auf und begann einen Livestream. Sie zog ihre Kleidung aus und ich begann, es ihr gleichzutun. Sie stellte die Kamera über ihre linke Schulter und legte sich auf die Decke, so dass sie für mich offenlegte. Ich kniete mich auf die Decke, nahm ihren Arsch in meine Hände und vergrub mein Gesicht in ihrer Scham. „Nein, nein, nein", ächzte sie. Ihre Finger vergruben sich in meinem Haar. „Oh, scheiße, ja! Ja, ja, ja! ...