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Daddy hat Hemmungen Kap. 03
Datum: 31.05.2026, Kategorien: Reif
... Augen des Türstehers wurden ein bisschen größer. Er schaute sie kurz von oben bis unten an und danach wieder in ihr Gesicht. Sie wartete, bis er fertig war. „Fragt nach einem Séparée", meinte er. „Versucht nicht, die Aufmerksamkeit von den Tänzerinnen abzulenken. Das würde den Chef anpissen." „Soll ich Ihnen ein Trinkgeld geben?", frage ich und holte mein Portemonnaie heraus. „Geben Sie der Kellnerin etwas, wenn Sie sie wiedersehen möchten. Wenn Sie Ihre zwei Getränke im voraus kaufen, wäre das nicht nötig, aber sie haben ein gutes Gedächtnis. Seien Sie nicht zu knauserig. Wenn eines der Mädchen Zeit mit Ihnen verbringen soll, seien Sie mehr als freundlich zu ihr." „Ich brauche keine Hilfe", sagte ihm Rose. Er ließ ihren Körper noch einmal auf sich wirken, dann nickte er. „Wenn Ihnen eine Tänzerin gefällt und ihre Show Ihnen hilft... bei was auch immer... wäre es nett, wenn Sie ihr Ihre Anerkennung zeigen würden." „Auf die Bühne werfen?", fragte ich. „Es macht mehr Spaß, es in ihren Tanga zu stecken, aber sie kriegen es auf die eine oder andere Weise", meinte er. „Danke, das hilft uns weiter", sagte ich. Er nickte und öffnete die Tür. Eine Hostess erschien und ich fragte nach einem Séparée. Sie schaute neugierig zu Rose und führte uns danach zu einem leeren Tisch, der uns genug Privatsphäre gab, dass wir den Wunsch meiner kleinen Liebhaberin umsetzen konnten, ohne uns um jemand anderen kümmern zu müssen. Die Kellnerin erschien und ich ...
... bestellte vier Softdrinks. Sie kosteten jeweils 10 Dollar. Ich gab ihr 50 und sie lächelte und verschwand. Rose setzte sich auf meinen Schoß und wir schauten dem Mädchen auf der Bühne zu. Ich hatte das noch niemals selbst gesehen. Sie war für meinen Geschmack ein bisschen zu hager aus, aber sie war definitiv ein Profi an der Stange, und Rose wand sich schon bald auf meiner neu errichteten Zeltstange. Sie zog meine Arme um sich, auf ihre Brüste, und bettelte darum, dass ich sie küsste und an ihrem Hals saugte. Sie zog ihr Handy raus, stellte es auf einen Sitz neben uns und begann den Livestream. Ich hatte Angst, dass die Kellnerin uns anschreien könnte, wenn sie bei uns herumkam, aber es war ihr anscheinend egal. Rose wand sich aus meinen Armen, ließ sich unter den Tisch fallen und zog meine Hose und Unterhose zu meinen Knöcheln runter. Sie schob die Rückseite ihres Rocks nach oben, zog ihr Höschen zur Seite und zog mich in ihre Falten rein. Ich ächzte, als ich in ihren Schlitz glitt, in ihren Eingang und sie machte es sich auf meinem Schoß wieder bequem. Sie lehnte sich an mich, legte ihren Kopf an meine Schulter und schaute der Tänzerin mit lustvollen Augen zu. Ich schob meine linke Hand unter ihre Bluse und zog an ihrem BH-Bügel, bis meine Hand reinrutschte und ihre Brust umfasste. „Scheiße, ja", stöhnte Rose. „Reibe meine Klit, aber sanft", schnurrte sie. Ich schob meine rechte Hand um ihre Hüfte herum, vorne in ihr Höschen hinein und verbrachte etwas Zeit mit ...