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Daddy hat Hemmungen Kap. 03
Datum: 31.05.2026, Kategorien: Reif
... und ging durch die Tür nach draußen. Sara hatte Meghan nach Hause gebracht, also war ich plötzlich ganz allein in diesem viel zu großen Haus. ~~~ Reflektionen ~~~ Ich ging von Raum zu Raum, suchte nach Müll, schmutzigem Geschirr oder sonstigen Sachen, um die ich mich kümmern musste. Aber da war nichts. Entweder hatte sich Sara schon um alles gekümmert oder die Mädchen waren ordentlicher als ich erwartet hatte. Schließlich setzte ich mich in meinen Sessel. Die Stille war gespenstisch. Ich dachte an all die Geräusche, die den Ort in den letzten drei Tagen erfüllt hatten. Ich dachte an all die Orte, an denen ich gefickt hatte oder gefickt worden war oder geleckt hatte oder geleckt wurde oder einfach nur rumgemacht hatte. Selbst nach dem Tod meiner Frau hatte ich mich wohl nie so allein gefühlt. Ich ging in die Küche, mischte mir einen Whiskey-Cola und fiel erneut auf meinen Stuhl. Ich nippte an meinem einschläfernden Getränk und dachte über jedes der Mädchen nach, die hier in den letzten Tagen gelebt hatten. Ich dachte an ihre Körper. Ich dachte an ihre Lippen. Ich dachte an ihre Augen. Ich dachte an ihre Geständnisse und einige meine eigenen. Ich dachte daran, wie sehr ich mich seit Freitagnacht verändert hatte. Sara hatte mich immer wieder gedrängt, jemanden zu finden, mit dem ich Zeit verbringen konnte. Vor dem Wochenende war ich sicher, dass ich niemanden brauchte. Jetzt war ich mir nicht mehr so sicher, dass ich nicht jede einzelne von ihnen ...
... brauchte. Es lag nicht daran, dass ich so geil war, dass eine von ihnen mich nicht befriedigen konnte, es war eher so, dass ich da Gefühl hatte, dass jede einzelne von ihnen ein Teil von mir geworden war und ich das nicht verlieren wollte. War das Eigensucht? Mehrere, wenn nicht alle, hatten mir zu verstehen gegeben, dass sie unsere Beziehung weiterführen wollten. Sie waren so verdammt jung und sie hatten so viel Zukunft vor sich liegen. Es WAR eigensüchtig von mir, dass ich ihnen das nehmen wollte. Ich musste jemanden finden, jemanden in meinem eigenen Alter. Jetzt, wo die Mädchen diesen Teil von mir wieder aufgestoßen hatten, würde ich mich nicht vollständig fühlen, wenn es nicht jemanden gab, an dem ich mich in ruhigen Zeiten anlehnen konnte. Ich trank mein Glas aus und brachte es in die Küche, um es in den Geschirrspüler zu legen. Ich ging um die Ecke und wollte den Flur entlang gehen. ~~~ Veränderungen ~~~ Die Vordertür öffnete und ich hielt mitten im Gehen an. Ich drehte mich in Erwartung um, meine Tochter zu sehen. Sie war es tatsächlich, aber da stand eine Blondine mit größerem Körper hinter ihr. „Kann Meghan hier bleiben?", fragte Sara. „Natürlich", sagte ich. Ich wollte mich umdrehen, um in mein Zimmer zu gehen, als mir auffiel, dass Meghan mehr Taschen bei ihrem Abschied bei sich trug. Auch Sara hatte eine Tasche in ihrer Hand. „Was ist los?", fragte ich meine Tochter. Aber Meghan antwortete statt meiner Tochter. „Mama hat ihren neuen ...