1. Daddy hat Hemmungen Kap. 03


    Datum: 31.05.2026, Kategorien: Reif

    ... jeder Kerl, den ich kenne, würde dafür bezahlen, dass du es ihm beschreibst. Er würde noch einmal soviel dafür zahlen, zuschauen zu dürfen. Ganz davon abgesehen, was er bezahlen würde, um im gleichen Raum zu sein."
    
    „Wollen Sie uns zuschauen, Herr Moore?", fragte sie schwer atmend.
    
    „Du bist ein wirklich böses kleines Mädchen", stöhnte ich.
    
    „Ich muss vielleicht bestraft werden", stöhnte sie zurück und warf mir einen lustvollen Blick zu.
    
    „Du kriegst mich nicht aus diesem Auto raus, bis mein Steifer weg ist", warnte ich sie.
    
    Damit setzte sie sich in ihrem Sitz zurück und schaute nach vorne.
    
    Bilder von Zoey und Carla, wie sie sich fingerten, während sie sich gegenseitig zuschauten, tauchten vor meinem geistigen Auge auf.
    
    „Ich brauche ein bisschen Ablenkung", sagte ich der Rotblonden. „Lust auf eine Partie geistiges Tiac-Tac-Toe?"
    
    „Und wie spielt man das?", fragte sie.
    
    „Stell dir ein Tic-Tac-Toe-Feld vor. Die Felder sind nummeriert: 1,2,3... 4,5,6... 7,8,9. Du zuerst."
    
    „X oder O?", fragte sie.
    
    „Ist egal, aber du musst dir meine und auch deine Züge merken, um meine Angriffe abzuwehren."
    
    Der Rest des Weges zum All-Mart spielten der sexy kleine Rotschopf und ich das Spiel. Nachdem sie sich daran gewöhnt hatte, gingen die Spiele natürlich meisten unentschieden aus. Die gute Nachricht war, solange ich nicht daran dachte, was wir im Laden machen würden, konnte ich reingehen und durch die Gänge marschieren, ohne ein riesiges Zelt in meiner Hose ...
    ... verstecken zu müssen.
    
    Wir arbeiteten uns durch den Unterwäschebereich und Zoey nahm sich scheinbar wahllos etwas aus einem Regal, während ich mir den Hals verrenkte, um zu sehen, ob uns jemand in die Umkleidekabine schleichen sah.
    
    Zoey ließ mich ausziehen und an den Rand des Sitzdingens setzen. Sie kniete sich vor mich nieder, lud den Livestream auf ihr Handy und ich konnte sehen, dass sie beinahe sofort fünf Zuschauer hatte. Ich rechnete ein wenig im Kopf, um sicherzustellen, dass mein kleines Mädchen nicht zuschaute, als Zoeys heißer, kleiner Mund sich um meinen steifen Prügel schloss. Ich schaute nach unten auf ihren Kopf und konnte kaum das Handy sehen, das auf dem Boden lag und uns beide aufnahm. Ihre Zunge umschmeichelte meine Spitze und ihr Kopf begann sich an meinem Schwanz auf- und abzubewegen.
    
    „Scheiße, Zoey!", stöhnte ich so leise wie möglich.
    
    Jemand rüttelte an der Tür der Umkleide, ich schreckte auf und rammte meinen Schwanz tief in Zoeys Rachen. Sie würgte kurz, zog mich aus ihrem Mund und schaute mich aus tränenden Augen an. Ich begann, mich zu entschuldigen, aber sie saugte meinen Schwanz mit neuer Energie ein, nur diesmal passte er vollständig und in ihre Kehle. Ihre Speiseröhre fühlte sich wunderbar eng an. Als sie schluckte, fühlte es sich an, als wäre mein Schwanz in einer Melkmaschine. Zum Glück stoppte sie nach zwei Sekunden. Ich wollte aufschreien, als ich meine Ladung tief in ihre Kehle spritzte.
    
    Zoey zog ihre Kleidung aus. Darunter war sie ...
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