1. Daddy hat Hemmungen Kap. 03


    Datum: 31.05.2026, Kategorien: Reif

    ... Gästebadezimmer. Ich schaut zu, wie ihr Handy in ihrer Gesäßtasche nach oben und unten wackelte.
    
    Im Badezimmer stellte ich mich vor die Toilette und ließ meine Hose und Unterhose an meinen Beinen nach unten gleiten. Sie drückte auf die Taste, um einen Livestream zu beginnen, als ich mich auf den Rand des Sitzes setzte. Sie gab mir das Handy, zog ihr Shirt aus und ließ sich vor mich auf den Boden sinken. Sie hob ihren schwarzen Spitzen-BH an, um ihre Brüste zu offenbaren und kniff und zog an ihren Nippeln, während sie meinen Schwanz streichelte. Ich war bereits hart wie Eisen.
    
    Ich richtete das Handy auf ihr Gesicht. Sie beugte sich vor und nahm mich in den Mund. Der Ausdruck des Glücks auf ihrem Gesicht ließ mich beinahe erneut kommen.
    
    „Gott, Baby", stöhnte ich.
    
    Sie zog sich von mir zurück.
    
    „Ich möchte, dass du meinen Mund füllst. Ich verspreche dir, dass ich alles schlucken werde. Ich verschwende keinen Tropfen."
    
    Sie nahm mich nicht bis in ihren Rachen, aber das musste sie auch nicht. Ihre Zunge und Lippen, beendeten, was sie mit großartigem Saugen begonnen hatte. Ich ächzte und stöhnte, während sie mich mir ihrem Mund bearbeitete.
    
    „Oh, Lauren", stöhnte ich. „Das ist so gut, Baby. Gott, ich bin gleich soweit!"
    
    Sie massierte meine Eier und saugte stärker, zwirbelte mit ihrer Zunge an meiner Eichel herum, danach an meinem Schwanz nach oben und unten, um mir am Ende meine Spitze am Pissloch zu reizen.
    
    „Lauren... Lauren... ah, scheiße, Baby! Hier kommt ...
    ... es! Oh, scheiße, Lauren!"
    
    Als mein Schwanz ausbrach, saugte sie immer weiter. Ihre Augen vergrößerten sich zum Ende hin ein wenig, aber irgendwann hörte mein Ausbrauch auf. Sie öffnete ihren Mund, zeigte mir (und der Kamera) meine Ladung, und schluckte sie schließlich herunter. Als sie danach ihren Mund noch einmal öffnete, war er leer.
    
    Ich griff ihr Gesicht und zog sie zu mir. Sie schnappte sich das Handy, als es mir beinahe aus der Hand fiel, und filmte unseren Kuss... unsere Küsse, in einem nicht enden wollenden Stream...
    
    „Könnten Sie...?", fragte sie.
    
    „Was?, fragte ich. „Oh! Scheiße! Ja!"
    
    Ich zog mir gar nicht erst die Hosen hoch. Ich kniete mich auf dem Boden nieder und riss ihre Shorts herunter. Darunter war sie nackt und ihre Schnecke rasiert. Ich war nicht sicher, ob das vorher schon der Fall gewesen war.
    
    Ich griff zwischen ihre Beine, schnappte mir ihre Arschbacken, hob sie hoch und setzte sie auf dem Badezimmerschrank ab. Meine Knöchel auf dem Schrank und meine Finger drückten in ihren perfekt gerundeten Hintern.
    
    Ich tauchte zwischen ihre Schenkel und drückte meine Zunge in sie hinein. Ich weiß nicht, ob sie alles mit der Kamera aufnehmen konnte oder nicht. Ich war so darauf konzentriert, den unglaublichen Blowjob zurückzugeben, den sie mir gerade geschenkt hatte.
    
    „Oh, Herr Moore", gurrte sie. „Mein Gott, das ist so geil!"
    
    Ich schob meine Zunge in ihr Fickloch und bewegte meinen Kopf von einer Seite zur anderen. Ich arbeitete mich an ihrem ...
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