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In Familie Teil 2
Datum: 02.06.2026, Kategorien: Kunst,
... aufs Laken. Ich befeuchtete meinen Finger mit ihrem Muschisaft und drückte ihn leicht gegen ihre Rosette und schon war er drin. Mein Schwesterchen stöhnte auf. DAS kam unerwartet aber für mich auch, ich dachte nicht, daß sie so entspannt war und es auch mochte. Meinen Finger schob ich leicht rein und raus, knabberte an ihrer Lustperle und sog an ihren Schamlippen. Eine nie gekannte Geilheit stieg in mir hoch, noch ganz was anderes als bei Mum. Meine Eichel pulsiert, der Druck in meinem Steifen, der tut schon fast weh! Und als wenn mein Schwesterchen meine Gedanken gelesen hätte, zog sie mich hoch zu sich, gab mir einen langen Kuß und sagte nur: „Schlaf mit mir!“ Ein Traum ging in Erfüllung! Erst jetzt realisierte ich vollkommen, wie sehr ich meine Schwester liebte, der Sex mit ihr war die Krönung dessen, was ich empfand! Ich setzte meine pulsierende Eichel an, rieb sie ein wenig in der feuchten Spalte und schob meiner Schwester meinen harten Schwanz mit einem kräftigen Ruck in ihre Muschi. Ein Schrei der Lust kam aus dem Mund meiner Schwester, sie stöhnte und es war sicher auch ein wenig Schmerz, denn ich war, wenn auch noch nicht vollends, bis zum Anschlag drin. Ich fing ganz langsam an, Tiefe ausloten sozusagen *grins*, und steigerte mich um den gemeinsamen Rhythmus zu finden, sie hielt dagegen und so fanden wir unseren Rhythmus. Es war so geil, daß es nicht lange dauerte und ich fing an zu stöhnen, ich war kurz vorm Kommen, da hörte sie auf, ließ mich ein wenig ...
... herunterkommen, und ich hielt mich auch ein wenig zurück. Wir wollten dieses geile Gefühl so lange wie möglich auskosten und für alle diejenigen, die immer die Pornos im Hinterkopf haben…vergesst es ganz schnell! Man(n) kann nicht eine halbe Stunde lang in immer anderen Stellungen vögeln, das wird zusammengeschnitten! Und rausziehen um auf den auf den Bauch oder Arsch zu spritzen will auch keine Frau, das machen die alles nur für den Film! Und so war es auch bei meiner Schwester und mir. Obwohl wir uns mühe gaben alles weit hinauszuzögern gelang uns das nicht wirklich. Wir kamen beide recht schnell und heftig. Ich wollte meinen Schwanz noch rausziehen aber meine Schwester hielt mich zurück und so kam ich in ihr, so wie sie es wollte. Sie lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. „Schnell, mach ein Foto, ich will sehen, wie dein Sperma rausläuft!“ Meine Verwirrung war komplett aber ich griff nach meinem Handy auf dem Nachttischchen und machte sogar ein kurzes Video und sie war begeistert! Das wollte sie schon immer mal sehen. Wir beschlossen immer mal wieder Fotos oder kurze Videos zu machen und sie uns hinterher anzusehen und den Augenblick nochmal zu genießen. Aber fürs Erste hielten wir uns in den Armen, streichelten uns über die nackte Haut und küssten uns, immer wieder überwältigt von unserem Glück. Wir zwei haben zueinander gefunden, schöner konnte es gar nicht sein! Allerdings, wie wir das unseren Eltern beibringen sollten und was erst an der Uni los sein würde, dass ...