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Flash me, kiss me, f me. Chapter 1: Charly
Datum: 02.06.2026, Kategorien: Verführung
... immer gleich, was in Deinem Kopf gerade vorgeht." kam es spitz zurück. "Aber jetzt zeigst Du mir erst einmal, was Du so drauf hast". Zweideutiger ging es kaum noch. Ich ging bewusst nicht darauf ein. "Was stellst Du Dir denn so vor?" ging ich in den professionellen Modus über. "Ich habe in Deinen Bildern gesehen, dass Du die Grenze zwischen Erotik und Pornografie sehr fein ausreizen kannst. Mach das heute mit mir!" Schon wieder diese Zweideutigkeit. Am liebsten hätte ich in dem Moment die Grenze zur Pornografie unmittelbar überschritten. Aber das hätte das Potenzial gehabt, unser Verhältnis nachhaltig zu stören. Wir begannen, die gewünschten Bilder zunächst als Storyboard auszuarbeiten. Ich wollte zunächst mit einem Standard-Akt-Programm beginnen. Aber Charly bremste mich sofort aus. Zu brav. Also drehte ich den Spieß um und schlug das Thema vor, das ich als "Ghost Sex" bezeichne. Also eine Person beim Sex mit einem Phantasie-Partner, der natürlich nicht anwesend ist. Ich beschrieb ihr verschiedene Setup-Varianten. Ein Hotelzimmer-Ambiente, ein Darkroom, vielleicht auch mit ein paar Fetisch-Utensilien. Oder etwas dazwischen: dunkel, Kerzenlicht, mystisch. Vielleicht mit Masken im Stil von "Eyes Wide Shut". Charly fand den Gedanken mit der dunklen Stimmung gut. Ich stimmte ihr zu. Ihr streifenlos gebräunter Körper ließ sich im Dunklen mit Streiflicht sicher in Szene setzen. Ich trieb es auf die Spitze: "Zwei Regeln hätte ich aber. Erstens: ich mache keine ...
... Pink Shots. Das ist mir zu billig. Ich lege aber dennoch besonderen Wert darauf, dass bei Erotikprojekten dieser Art die Models echt erregt sind. Ich will Pulsadern sehen, steife Nippel, eine geschwollene Vulva, Gänsehaut und Schweißtropfen auf der Haut." Alles andere erkennt man sofort als Fake und dann wirkt es wieder billig. Charly schluckte. Oh ha! Da hatte ich diese ach so coole Frau doch noch erwischt. "OK, das lässt sich einrichten" hatte sie sich sofort wieder gefangen. Und mit dem Nachsatz "Notfalls musst Du halt nachhelfen." hatte sie umgehend wieder die Oberhand. Psychologie-Profi eben. Für Erotikprojekte nutze ich gern Appartement-Hotels. Da haben wir dann in der Regel mehrere Zimmer, eine Küche, ein Bad. Das alles in verschiedenen Stilen, die gemeinsam mit den Kunden ausgesucht werden. Wenig überraschend sind Schlösser, aber auch hochmoderne Designhotels sehr beliebt. Dazu haben wir dann nächtliche Hotelflure, Aufzüge oder - nach kleinen Absprachen im Hotel auch mal eine nächtliche Bar oder Lobby als Location zur Verfügung. Wenn wir Hunger bekommen, können wir etwas liefern lassen und haben Geschirr usw. griffbereit im Appartement. Meist sind natürlich auch Restaurants in der Nähe. Für Charlys Spontan-Projekt blieben wir im Studio, es war schlicht keine Zeit, eine sinnvolle Location zu buchen. Der große Vorteil war, dass wir hier auf jeden Fall die bestmögliche Lichttechnik hatten sowie ein Bett, Sofas und Sessel, eine Dusche und natürlich auch diverse ...