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Sommerabend im Park
Datum: 05.06.2026, Kategorien: Cuckold
... sondern auch mit mir. Und dass es später, wenn wir allein waren, weitergehen würde. Auf ihre Weise. Ich liebte sie genau dafür. Wir bezahlten, langsam, wie um den Moment nicht zu beenden. Der Wein hatte uns warm gemacht - nicht allzu b e t r u n k e n, aber gelöst. Brittas Wangen waren gerötet, ihre Bewegungen noch fließender als sonst. Ich stand gerade auf, als sie plötzlich sagte: "Schau mal, Nick hat wohl Feierabend." Tatsächlich - der junge Kellner kam aus dem Hintereingang, zog sich gerade ein graues T-Shirt über, in dem sich seine Muskeln unter der Straßenlaterne deutlich abzeichneten. Er hatte uns offenbar auch gesehen, denn er winkte kurz. Bevor ich etwas sagen konnte, rief Britta zurück: "Gehst du auch durch den Park?" Nick nickte, ein wenig überrascht. "Ja. Nach Hause. Wohne da hinten, gleich am See." Britta stellte sich neben ihn, wie selbstverständlich. "Wir auch. Also zumindest fast. Komm doch ein Stück mit." Ich wollte etwas sagen, aber sie hatte sich bereits eingehakt - nicht bei mir, sondern bei ihm. Locker, freundlich. Fast kokett. Ich trat neben sie, und wir gingen zu dritt los. Ich spürte die Hitze des Tages noch in der Luft, aber da war jetzt eine andere Wärme, dichter. Eine Spannung, die mit jedem Schritt greifbarer wurde. Britta lachte über etwas, das Nick sagte - zu laut, zu hell, ein Lachen, das ich kannte. Ihr Oberkörper war ihm dabei leicht zugewandt, ihr Arm streifte seinen beim Gehen. Ich konnte sehen, wie er darauf ...
... reagierte: leicht atemlos, nicht mehr ganz sicher, wohin er mit seinen Blicken sollte. Ich erkannte es, weil ich es kannte - ich war schließlich einmal genau wie er gewesen. Und Britta... sie spielte, wie sie immer gespielt hatte. Doch es war anders, sie spielte diesmal mit jemand anderem - und ich war stiller Zeuge. "Warm heute, oder?", sagte sie und griff sich an den Nacken, hob die Haare kurz hoch. Ihre Schultern lagen frei unter den dünnen Trägern, der Stoff ihres Kleides klebte leicht an ihrem Rücken. Nick warf ihr einen Blick zu, als wolle er sich diese Szene einprägen. "Sehr", sagte er, "fast schon zu heiß zum Schlafen." "Da hilft nur kaltes Wasser. Oder gar nichts", sagte Britta, beinahe beiläufig, und ich sah, wie sich seine Atmung veränderte. Ein Reflex, den man nicht kontrolliert. Ich schwieg, sah nur zu - und spürte, wie sich etwas in mir rührte. Keine Eifersucht, nicht direkt. Es war... Erregung. Eine Mischung aus Verbotenem, Machtlosigkeit und tiefer Lust auf genau diese Frau, die sich gerade fremder machte, um mir näher zu kommen. Wir bogen auf den schmalen Weg am Teich. Die Dunkelheit lag still über dem Wasser, nur das Zirpen der Grillen und das ferne Rauschen der Straße begleiteten uns. Dann blieb Britta plötzlich stehen. "Hier ist es schön. Oder?" Sie sah uns beide an, aber ihr Blick blieb an Nick hängen. Er trat näher. Viel zu nah. Und sie wich nicht zurück. Ich atmete flach, spürte, wie mein Puls sich beschleunigte. Meine Frau, nur ...