1. Strahlen der Leidenschaft


    Datum: 06.06.2026, Kategorien: Schlampen

    ... Samenerguß beendet. Ich betrachtete den glänzenden Tau, der in meinem blonden Schamhaar, auf dem Bauch und den Titten silbrig im Scheinwerferlicht glitzerte.
    
    Bevor ich reagieren konnte kniete er schon auf dem Bett über mir und präsentierte seinen immer noch steifen, tropfenden Schwanz. "Ah... mir kommt's... dreh' Dich um... nimm' den Saft!", keuchte er und ich leckte mit der Zungenspitze über das Penisbändchen, kitzelte es. Ein letzter, kleiner Strahl Sperma schoß hervor und traf meine Lippen. Ich nahm seine Männlichkeit nun in den Mund, um den restlichen Samen abzulecken und davon zu kosten. Dabei leckte ich mir auch den letzten Spritzer der würzigen Soße von den Lippen und schluckte ihn.
    
    Das zuvor noch ruhige Publikum raunte zustimmend, einige Zuschauer pfiffen anerkennend oder klatschten, als die Stimme von Lou aus den Lautsprechern ertönte: "Nun, das war doch ein schöner Tanz, den Bridgette mit ihrem Liebhaber aufgeführt hat und ich meine, sie hat ihn sehr gut aufgeführt, schließlich ist sie Autorin und kein professionelles Pornomodell. Das hat einen donnernden Applaus verdient!". Und ein donnernder Applaus erfolgte, während die Scheinwerfer erloschen, die eben noch die Bühne erleuchtet hatten. Mein männlicher Gegenpart hatte sich bereits umgedreht und wortlos die Bühne verlassen.
    
    Ich erhob mich ebenfalls, drehte mich langsam zum Publikum um und das Gemurmel und schemenhafte Gewimmel zeigte mir, dass die Zuschauer den Bereich vor der Bühne verließen. Die warme, ...
    ... parfümgeschwängerte Luft des Clubs wurde von einer leichten Brise aus der Klimaanlage bewegt. Ich wandte mich in die Richtung, in die auch mein männlicher Partner gegangen war, verließ die Bühne durch eine Türöffnung in einen nur spärlich beleuchteten Flur. Diesem folgte ich, immer noch nackt. Die kühle Flur ließ eine leichte Gänsehaut auf meiner erhitzten Haut entstehen. Ein schwacher Duft nach Moschus und süßlichem Parfüm hing in der Luft, vermischt mit dem herben Aroma körperlicher Lust. Immerhin war der Teppichboden weich und sauber.
    
    Hinter einer Ecke begegnete mir eine weitere Frau, die ebenso nackt war wie ich. Ein Hauch von Vanille und frischer Seife umgab sie. Ihre üppigen Brüste wippten im Takt ihrer Schritte, ihre helle Haut schimmerte perlmuttartig im gedämpften Licht. Sie sah mich kurz an, lächelte und ging weiter. Sie war ein sympathisches, hübsches Ding, hatte rotbraune, schulterlange Haare, die seidig glänzten, braune Augen, eine kleine, zierliche Nase und leicht gebräunte, sommersprossige Haut, die einen samtigen Schimmer aufwies. Sie kam mir bekannt vor, aber ich wusste nicht, woher ich sie kannte.
    
    Ich folgte ihr und nach wenigen Metern sah ich, dass sie auf eine andere Bühne zuging, ähnlich der, die ich gerade verlassen hatte. Sie war ebenfalls mit einer Matratze ausgestattet, aber nach hinten und zur Seite nicht mit einer schlichten Wand, sondern mit einer Art Holzgeflecht abgegrenzt. Das dunkle Holz verströmte einen warmen, erdigen Duft. Während die ...
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