1. Strahlen der Leidenschaft


    Datum: 06.06.2026, Kategorien: Schlampen

    ... andere Frau auf die Bühne trat, nutzte ich das Holzgeflecht um mich zu verbergen und das Geschehen auf der noch dunklen, unbeleuchteten Bühne zu beobachten.
    
    Zuerst schien die Matratze, vor der die Frau stehenblieb, leer zu sein, doch dann gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit und ich entdeckte die dunkle Gestalt in dem Moment, in dem die Ansage aus dem Lautsprecher plärrte. Die Scheinwerfer erhellten die Bühne und die dunkle Gestalt entpuppte sich als ein hochgewachsener, muskulöser Schwarzer, der mit gespreizten Beinen nackt auf der Matratze saß. Sein athletischer, ebenholzfarbener Körper glänzte leicht im Scheinwerferlicht, ein feiner Schweißfilm ließ seine definierten Muskeln noch plastischer erscheinen. Ein herber, männlicher Duft ging von ihm aus, vermischt mit einer Nuance von exotischem Aftershave.
    
    Die Frau musterte ihn mit sichtlichem Interesse, besonders seine beeindruckende Männlichkeit, die steif und gerade, beinahe senkrecht in die Luft ragte und im Scheinwerferlicht wie poliertes Ebenholz schimmerte. Sie ließ sich auf dem Bett nieder, wo sie sich genüsslich ausstreckte. Das seidene Laken unter ihr reflektierte sanft das gedämpfte Licht. Sie glitt zu ihm hinüber, ergriff seinen großen, erigierten Penis und fuhr mit dem Zeigefinger langsam an der empfindlichen Unterseite herab und wieder herauf. Einmal, zweimal. Die samtige Haut unter ihren Fingern glänzte feucht im Scheinwerferlicht. Er stöhnte und genoss völlig schamlos ihre ...
    ... Behandlung.
    
    Schließlich wiederholte sie dieses sanfte Verwöhnen des steifen Glieds, setzte aber die Zunge ein und leckte mit der Zungenspitze langsam über die Unterseite, herauf und wieder herab. Fasziniert betrachtete ich die seidige Textur der Haut, den seidigen Glanz des erigierten, ebenholzschwarzen Schwanzes, seine verführerische Größe. Der Duft ihrer beider Erregung wurde intensiver, vermischte sich mit dem leicht salzigen Aroma seiner Haut. "Den würde ich auch gerne in mich aufnehmen!", gestand ich mir ein, während die Rothaarige nun mit herzhafteren Stimulationen begann.
    
    Mit geübten Bewegungen und festem Griff bewegte sie eine Hand an der unteren Hälfte seines Riemens auf und ab, während sie sich mit dem Mund um die obere Hälfte kümmerte. Ihre Lippen glänzten feucht im Scheinwerferlicht. Der Mund glitt regelmäßig auf und ab, gelegentlich unterbrochen vom Spiel der Zungenspitze an Eichel, Spritzloch oder Penisbändchen. Sein Schwanz glänzte nun vor Feuchtigkeit, überzogen von ihrem Speichel. Der Mann stöhnte lauter und heftiger, griff nach ihren weiblichen Rundungen und knetete sie behutsam mit seinen großen Händen. Seine dunklen Finger bildeten einen erregenden Kontrast zu ihrer hellen, leicht geröteten Haut. Und dann erkannte ich die Frau, wusste, wo ich sie gesehen hatte: auf den Bildern von Lou! Sie war die Frau, die es sich auf dem Billardtisch hatte besorgen lassen. "
    
    So ein geiles Luder aber auch!
    
    ", schoss es mir angesichts dieser Erkenntnis durch den Kopf.
    
    In der ...
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