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Strahlen der Leidenschaft
Datum: 06.06.2026, Kategorien: Schlampen
... sich weiter in mir, langsamer und sinnlicher, aber immer noch geschickt genug, meine Erregungskurve langsam, ganz behutsam wieder ansteigen zu lassen. Claires Zunge schleckte sich durch mein blondes Schamhaar, bis es naß war von ihrem Speichel, dann leckte ihre unglaublich wendige Zunge warm und feucht über meinen Bauch. Ich sah an mir herunter und beobachtete sie, sah dabei zu, wie sie der Spur des im Scheinwerferlicht weißglänzenden Taus folgte, den der Billardspieler auf meinen Bauch und meine Titten gespritzt hatte, diesen nach und nach von mir ableckte. Ihre Lippen und die Zunge glitten erregend sanft über meinen Bauch, sie leckte und schluckte, als sie sich Samenspritzer um Samenspritzer über meinen Bauch nach oben leckte. Längst hatte sie die verbliebenen Tropfen aus meinem Schamhaar geschleckt. Schließlich erreichte sie meine Titten und genüßlich fand auch der letzte, besonders reichliche Strahl Sperma, der zuerst auf meine Möpse geklatscht war, den Weg auf ihre Zunge und in ihren Mund. Ich stöhnte, denn die unermüdlichen, geschickten Finger verwöhnten mich immer noch intensiv von innen und ließen meinen Mösensaft in Strömen fließen. Verdutzt betrachtete ich ihre Hände, die sanft meine Titten kneteten, während ich weiter die Finger in der Muschi spürte. "Wie... was... massiert da meine Möse?", fragte ich erstaunt. "Das ist Marc", antwortete Claire, schwang ihr Bein über meinen Körper und stieg so von mir ab und gab nun den Blick auf Marc frei, dessen Kopf ...
... zwischen meinen Schenkeln lag, mit geschickten Zungenschlägen meine Klit leckte und dessen Finger in meinem Liebestunnel mich ebenso gut verwöhnten wie die von Claire. Ich griff den Kopf des Mannes und zog ihn zu mir hoch. Ich schloss die Augen kurz bevor sich unsere Lippen berührten und wir küssten uns leidenschaftlich, ich schmeckte meine eigene Lust auf seinen Lippen. Die Männerhände begannen, meine Möpse zu streicheln und zu kneten, während weiter unten der Penis meine Labien teilte und langsam in meine Scheide glitt. Mein Stöhnen wurde von Marcs Kuss erstickt, als ich spürte, wie er sich behutsam in mir zu bewegen begann. Ich fühlte mich plötzlich so endlos müde als eine Frauenstimme mich aufschreckte. Es war Claire, die Marc ansprach und ich drehte meinen Kopf zu ihr hin. Sie befand sich neben mir, auf der Seite des Publikums, das ich schon ganz vergessen hatte. "Marc, Dein Sperma gehört mir!", sagte sie, "Laß' uns jetzt ficken, bis es Dir kommt!". Marc gehorchte sofort und zog den Riemen wieder aus mir heraus. Claire lag bereits mit gespreizten Schenkeln neben mir, bereit, sein betonhart geschwollenes Glied in sich aufzunehmen. Ich sah dabei zu, wie das Paar sich vereinigte. Als er sich mit gleichmäßigen Bewegungen in seiner Partnerin bewegte und ich den Geruch ihrer Vereinigung riechen konnte, ließ ich mich rücklings auf die Matratze fallen, machte mir nicht einmal die Mühe, die Beine wieder zu schließen und lag nackt und mit geöffneten Schenkeln neben dem ...