1. Strahlen der Leidenschaft


    Datum: 06.06.2026, Kategorien: Schlampen

    ... vögelnden Paar.
    
    "
    
    Ich öffne die Schenkel und schließe die Augen
    
    ", war mein letzter Gedanke, dann fielen mir die Augen zu und ich schlief ein, während das Bett unter den Stößen des Mannes rhythmisch quietschte und ich das lustvolle Keuchen der Liebenden hörte.
    
    Ich schreckte hoch und es dauerte einen Augenblick, bis ich wußte, dass ich nicht mehr in dem rätselhaften Sexclub war, sondern in meinem Zuhause am Schreibtisch saß, wo der leise surrende Computer mit geduldigem Blinken des Cursors darauf wartete, dass ich mein neues Buch tippte. Die Nacht hatte sich wie ein samtener Vorhang über die Stadt gelegt, und die Ruhe ließ mir die Geräusche, die aus meinen Träumen nachhallten, nur noch lauter erscheinen.
    
    Die aufregenden Ereignisse des Traums wirbelten chaotisch durch meinen Kopf, ich hatte die Bilder noch lebendig vor meinen Augen. Für einen Moment verschwammen Realität und Traumwelt, als das Licht meines Bildschirms mit dem gleißenden Bühnenlicht in meiner Erinnerung verschmolz. Mein Körper vibrierte noch von den phantasierten Berührungen des intensiven Traums, aus dem ich erwacht war und an den ich mich in jedem Detail erinnerte. Ich meinte, die Berührungen noch fühlen zu können, die Männer, die in mich eingedrungen waren noch in mir zu spüren, den Geschmack des ihres Samens zu schmecken. Ich brauchte ein paar Minuten, um mich wieder zu fassen und die Ereignisse zu sortieren.
    
    Schon zog ich die Szene mit Claire und Marc aus dem Ordner "Ideen" und schrieb ...
    ... weiter, ergänzte die Details ihrer Haare, Gesichter, ihrer Körper. Ich hörte nicht auf, bis die Szene fertig war. Dann folgten meine restlichen Ideen für den Roman, der Plot, der mir eingefallen war und weitere Szenen. Als ich schließlich den Beginn und das Ende fertig gestellt hatte, tauchte schon der Schein der Morgendämmerung den Raum in dämmriges, rötliches Licht und ich war hundemüde.
    
    Im Bett schlief ich fast sofort ein. "
    
    Den Abgabetermin für den neuen Roman werde ich problemlos einhalten können
    
    ", war mein letzter Gedanke, bevor mich der Schlaf wie eine vertraute, wärmende Decke umhüllte und zur Ruhe bettete. - Ich betrat "Lou Herrera Bar & Billiard" später als sonst, denn mein Rückflug von der Lesereise war mit Verspätung gelandet. Und so strich mir die warme Luft durch die Tür entgegen als ich eintrat. Ich betrat ich die Bar zu einem Zeitpunkt, als schon einige Leute an den Billardtischen spielten, an der Bar tranken oder sich an Tischen niedergelassen hatten.
    
    Ich sog die Luft tief ein, den heimeligen, vertrauten Geruch nach dem Leder der Barhocker, nach altem Holz und hochprozentigem Alkohol. Zu dieser Zeit war dieser Geruch aber gemischt mit dem Duft von Essen, der summenden Konversation der Gäste und dem Klicken der Billardkugeln.
    
    Eine junge Frau bediente die Gäste und als Lou mich erkannte, kam er hinter der Bar hervorgeschossen und eilte gleich auf mich zu. "Hallo Bridgette! Wie schön, dass Du mein bescheidenes Etablissement wieder mit Deiner ...
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