1. Strahlen der Leidenschaft


    Datum: 06.06.2026, Kategorien: Schlampen

    ... Berührungen, Erregung stieg in mir auf und ich mußte an meinen Traum denken, als er mich genau so in die Halsbeuge geküßt hatte. Ungeduldig zerrte ich an seinem Poloshirt. Als es endlich abgestreift war, ließ ich meine Hände über seine muskulöse Brust gleiten. Paul glitt hinter mich, ich keuchte, als er mich erneut in die Halsbeuge küßte, um meinen Körper herum faßte und meine Brüste in die Hand nahm, sie sanft knetete und in den Handflächen wog. "Ah, hast Du tolle Brüste", stöhnte er mir dabei ins Ohr, "So groß, so üppig und so schwer" seufzte er und streichelte sie nun.
    
    Ich stöhnte unter seinen Liebkosungen, lehnte mich gegen ihn und griff mit einer Hand nach hinten in seinen Haarschopf, in dem ich wühlte, während er seufzend meine Titten liebkoste. Bald glitten seine Hände weiter abwärts, streichelten sanft meinen Bauch und ich keuchte erregt. Mein Atem ging schneller, schwerer, meine Klit pochte lustvoll zwischen den Beinen und er knabbert an meinem Hals und küßte ihn sanft. Schon bald nestelten seine Hände am Bund meiner Jeans.
    
    Ich ächzte als ich spürte, dass er den ersten Knopf der Hose geöffnet hatte. Weitere folgten und sie saß lockerer, begann zu rutschen. Seine Hand glitt in die Jeans, in mein Höschen und strich über den Venushügel, fuhr durch mein Schamhaar. Eine andere Hand langte unterdessen von hinten in meine Kleidung. "
    
    Er wird mich ausziehen und mich nehmen, seinen steifen Schwanz in meiner Möse versenken, bis es mir kommt!
    
    ", durchströmten mich ...
    ... Lust und Vorfreude. Mit beiden Händen gleichzeitig, eine Hand vorne, die andere hinten, zog er die Jeans mitsamt Höschen mit einem Ruck nach unten.
    
    Ich half ihm dabei, schlüpfte rasch aus den Schuhen und streifte die Hose ab. Ich drehte mich zu ihm um, damit er meine Nacktheit betrachten konnte Schamlos taxierte er mich von oben bis unten. "Meine Güte, bist Du schön!", seufzte er und ich kicherte, griff seine Hand und zog ihn näher zum Bett. Ich kniete mich vor ihn hin und ohne große Umstände knöpfte ich seine Hose auf.
    
    Das steife Glied sprang mir regelrecht entgegen und ich griff es, bewegte die Hand daran massierend auf und ab und strich mit einem Zeigefinger über die empfindliche Unterseite bis Paul stöhnte und seine Knie zitterten. "Du hast einen schönen Penis", sagte ich zu ihm, "Dein Schwanz ist genau mein Kaliber, diese Größe mag ich am liebsten in mir", machte ich spielerisch klar, was ich von ihm erwartete. Ein glänzender Tropfen Flüssigkeit hatte sich auf der Penisspitze gesammelt, den ich mit der Zunge langsam und genüßlich ableckte.
    
    Ich zog den nackten Mann nun mit mir auf das vom Sonnenlicht hell angestrahlte Bett. Meine Möse hatte sich in ein feuchtes, vor Lust pulsierendes Feuerrohr verwandelt und ich fühlte mich wie verwandelt, so als wäre ich die Frau auf dem Bett in dem Sexclub - und sogar der Mann war derselbe. "Ah, es ist als würden wir die Szene aus Deinem Buch spielen!", keuchte er und ich biß mir auf die Unterlippe, als ich erneut seinen Schwanz ...
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