1. Strahlen der Leidenschaft


    Datum: 06.06.2026, Kategorien: Schlampen

    ... "Weißt du", sagte ich, während ich die zweite Badezimmertür zu meinem Schlafzimmer hin öffnete, "manchmal lasse ich mich von realen Ereignissen inspirieren. Von Dingen, die ich sehe oder von denen ich höre...", ergriff seine Hand und spazierte mit ihm in mein Schlafzimmer.
    
    Ich drehte mich zu ihm um und sah, wie sich seine Augen weiteten, als er ahnte, worauf ich anspielte. Ich nutzte seinen Moment der Unaufmerksamkeit, taxierte ihn selbst und wurde von einer deutlichen, langgezogenen Beule in seiner Jeans überrascht - eine sehr attraktive Beule, die mein Herz höher schlagen ließ, da sie mich überaus ansprach. Und ich mußte ihn etwas fragen, bevor es weiter zwischen uns im Raum stand.
    
    "Bist Du eigentlich noch mit Deiner Freundin zusammen?", fragte ich ihn. "Freundin?", erwiderte er versändnislos. Dann fiel bei ihm der Groschen. "Ach, Du meinst Jennifer?", fragte er, "Hat Lou Dir davon erzählt?". "Nun ja... er hat es... angedeutet", druckste ich herum, aber ein Blick in seine Augen sagten mir, dass er genau verstand, wovon ich redete. "Naja, Freundin ist übertrieben. Wir sehen uns gelegentlich. Es ist eher so eine Art... 'Freundschaft Plus', würde ich sagen".
    
    "Ah, so...", sagte ich erleichtert und der Mann lächelte. "Wenn es Dich 'inspiriert' hat...", raunte er verschmitzt, "Bedeutet das dann, dass Du bei dem Ereignis in der Bar gerne... eine Hauptrolle gespielt hättest?". Anscheinend setzte er jetzt alles auf eine Karte und das gefiel mir. Ich musste kichern und ...
    ... legte eine Hand auf seine muskulöse Brust, die ich durch das Poloshirt sanft mit den Fingerspitzen zu streicheln begann. "Vermutlich ähnlich gerne, wie Du in der ersten Szene auf der Bühne die männliche Hauptrolle gespielt hättest", erwiderte ich. Er grinste schief. "Oh ja, diese Hauptrolle hätte ich wohl kaum ablehnen können", sagte er mit blitzenden Augen, dann zögerte er kurz, "Oder ablehnen wollen", fügte er hinzu. Er kam mir näher, bis ich seinen warmen Atem auf der Haut spüren konnte. Mein Herz schlug schneller, ein Summen schien meinen Unterleib zu erfüllen und die Erregung breitete sich in meinem Körper aus.
    
    Statt weiter zu reden packte ich ihn an seinem Gürtel und zog ihn zu mir. Seine Lippen trafen auf meine, erst sanft, dann fordernder. Seine Hände glitten über meinen Rücken, während ich mich gegen ihn presste, meine weibliche Fülle an ihn drückte. Meine Hand strich über die Beule in seiner Jeans, glitt auf und ab, ertastete den steifen Penis, die fleischige, weiche Eichel und ihre dicke, elastische Wulst, die sie von dem harten Schaft abgrenzte. Verlangen erfüllte meinen Schoß, in dem es zu pulsieren begann.
    
    Seine Hände schoben sich unter meine Bluse, während ich hektisch die restlichen Knöpfe öffnete. Das Sonnenlicht fiel durch die großen Fenster und erleuchtete das Bett wie ein Bühnenscheinwerfer.
    
    Ich streifte die Bluse ab und ließ sie achtlos zu Boden fallen. Seine Lippen wanderten meinen Hals hinab, ich spürte seine Lippen, seine zärtlichen, aufregenden ...
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