1. Strahlen der Leidenschaft


    Datum: 06.06.2026, Kategorien: Schlampen

    ... Oberschenkel.
    
    "Guten Morgen", raunte ich und ließ meine Hand über seine muskulöse, leicht verschwitzte Brust gleiten. Paul zog mich näher, küsste meinen Hals und ich seufzte zufrieden. Seine geschickten Finger kreisten um meine Brustwarzen, die sich sofort aufrichteten und hart wurden. Ich spürte, wie mein Unterleib zu pulsieren begann und erste Tropfen meiner Erregung sich zwischen meinen Schenkeln, in meinem Inneren sammelten.
    
    "Du bist ja schon wieder ganz hart und steif", grinste ich ihn an und ließ ihn weiter mit meinen prallen, im Morgenlicht schimmernden Möpsen spielen. Das Sonnenlicht warf sanfte Schatten auf unsere erhitzten Körper. "Ja, ich weiß auch nicht", ging der Mann auf meine Bemerkung ein, während feine Schweißperlen auf seiner breiten Brust glitzerten, "Keine Ahnung, wieso er nach Deiner Entsaftung von gestern schon wieder so groß ist", scherzte er und grinste zurück.
    
    Ich griff unter die seidene Bettdecke und umfasste das steife Glied, das sich in meiner Hand sofort noch mehr zu straffen, größer und härter zu werden schien. Die Haut fühlte sich samtweich und gleichzeitig stahlhart an. "
    
    Was für eine Begrüßung!
    
    ", dachte ich glücklich lächelnd angesichts dieser Reaktion. "Du bist dir aber schon sicher, dass es Dein Schwanz ist, oder?", fragte ich nach und mein Gesicht zeigte ein nur mühsam unterdrücktes Grinsen. Der Mann ächzte und wand sich unter meinem Griff, als ich die Hand ein wenig auf und ab bewegte. Seine Haut glänzte bereits feucht ...
    ... im warmen Morgenlicht. "Besser Du siehst mal nach", presste er ächzend hervor.
    
    Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und glitt langsam an seinem verschwitzten Körper abwärts, wobei ich meine schweren, herabhängenden Brüste dabei sanft über seine erhitzte Haut streichen ließ. Die Luft war erfüllt vom Duft unserer erwachenden Lust. Mein Bettgenosse seufzte tief, als meine üppige Oberweite sanft über seinen muskulösen Brustkorb strich, den flachen Bauch, das pochende steife Glied und schließlich über seine kräftigen Oberschenkel. Ich tauchte unter der Bettdecke ab, bis sich der im Halbdunkel glänzende Penis direkt vor meinem Gesicht befand und umschloß seine pralle Männlichkeit mit dem Mund, die Basis mit Daumen und Zeigefinger.
    
    Der intensive, Geschmack seiner Erregung erfüllte meinen Mund, vermischt mit dem salzigen Aroma unseres Schweißes und den Überresten der nächtlichen Leidenschaft.
    
    Dann bewegte ich den Kopf langsam auf und ab, immer wieder. Die warme Morgensonne warf lange Schatten durch den Raum, während der herbe Duft seiner Männlichkeit intensiver wurde. Meine Bewegungen wurden langsam schneller, dann begann ich auch die Basis zu stimulieren, indem ich Daumen und Zeigefinger ebenfalls auf und ab bewegte. Seine Haut glänzte feucht unter meinen Berührungen. Der Mann begann zu stöhnen und ich nahm die Zunge mit dazu, die das prall erigierte Glied neckte und liebkoste. Ich umspielte die dunkelrot geschwollene Eichel, stimulierte das empfindliche Penisbändchen, die ...
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