1. Strahlen der Leidenschaft


    Datum: 06.06.2026, Kategorien: Schlampen

    ... Zungenspitze neckte zärtlich das glänzende Spritzloch. Das Stöhnen und Ächzen war allmählich lauter geworden, der Hodensack hatte sich straff zusammengezogen und presste seine prallen Samendatteln rechts und links an die Basis seines pulsierenden Glieds.
    
    "
    
    Langsam, er ist schon bereit zum Abspritzen!
    
    ", ermahnte ich mich selbst. Ich schmeckte den intensiv salzigen Geschmack seiner erhitzten Haut und roch den durchdringenden, animalischen Duft seiner Genitalien, schmeckte das am Vortag von ihm verspritzte Sperma, kurz: das berauschende Aroma von Sex, von Lust und Leidenschaft, das mich ungeheuer erregte und Erinnerungen an den Vortag heraufbeschwor. Der würzige Geruch ließ meine Klit pochen und den Lustkanal feucht werden, ich spürte wie meine eigene Nässe zwischen meinen Beinen hervorsickerte.
    
    Die morgendliche Wärme in dem Raum wurde spürbar intensiver, vermischte sich mit unserer wachsenden Erregung. Wieder beschleunigte ich meine Bewegungen, meine Zunge spielte mit dem nun völlig hart geschwollenen Penis, aber diesmal rascher, fordernder und ich konzentrierte mich auf Penisbändchen und Spritzloch, die ich mit der Zungenspitze bearbeitete. Ich kostete von dem reichlich hervorsickernden, salzig schmeckenden Vorsaft. Die Geräusche von Paul wurden lauter, gepresster, sein ganzer muskulöser Körper glänzte nun vor Schweiß. Plötzlich rief er aus: "Ah, mir kommt's! Ich spritz' Dir alles in den Mund!". Sofort hörte ich mit den Stimulationen auf, zog den Mund von seinem ...
    ... zuckenden Schwanz und spürte, wie der Penis heftig pulsierte. Der Mann beruhigte sich wieder, ohne zu ejakulieren, aber sein Atem ging schwer und sein Körper glänzte im Morgenlicht.
    
    In der Zwischenzeit hatte ich die Decke über meinem Kopf nach hinten abgeworfen. Die warme Morgenluft strich über unsere erhitzten Körper, während ich nun auf den muskulösen Beinen meines männlichen Gasts hockte. Er sah mich mit einem so gierigen Blick an - seine dunklen Augen glänzten vor Verlangen - dass ich etwas grinsen musste und mir fasziniert auf die Unterlippe biss. Sein voll erigierter, prall geschwollener Penis ragte steil zwischen uns auf, die große, dunkelrote Eichel so prall, dass die glatte Haut im goldenen Sonnenlicht wie poliert glänzte. Kleine Tropfen perlten an der Unterseite des mächtigen Schafts herab. Rasch pustete ich mir eine blonde Haarsträhne aus dem Gesicht.
    
    "Sieht ganz so aus, als wäre es Dein Schwanz", meinte ich keck. "Ja...", ächzte er mit hochrotem Kopf, auf dem sich glitzernde Schweißperlen gebildet hatten. Seine breite Brust hob und senkte sich schwer. "Das ist meine Möse", sagte ich und hob meinen Unterleib etwas an, um sie zu präsentieren. Der intensive Duft meiner Erregung vermischte sich mit dem herben Aroma seines Schweißes. "Da hast Du mir gestern mächtig 'reingespritzt, hast mich richtig überschwemmt mit Deinem Samen", stellte ich fest, kicherte und ergänzte: "Mit Deinen
    
    Strahlen der Leidenschaft
    
    ", während ich spürte, wie weitere Lusttropfen in ...
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