1. Strahlen der Leidenschaft


    Datum: 06.06.2026, Kategorien: Schlampen

    ... verebbten.
    
    Paul hielt meine glitschigen Hüften fest, stieß nun von unten in mich. Er keuchte, ächzte laut und animalisch. Sein Schwanz zuckte heftig in mir, die pralle Eichel pochte wild. "Ich will Deinen Saft schmecken!", keuchte ich und sprang von ihm ab. Sofort umschloss ich seinen pulsierenden, von meinen Säften glänzenden Penis mit der Hand.
    
    Mein Mund hatte das zuckende Glied fast erreicht, als Paul laut seufzte. Der Schwanz in meiner Hand zuckte heftig und ein dicker Spritzer weißer, dickflüssiger Fickschleim schoss hervor und klatschte heiß in mein Gesicht, direkt über dem Mund und neben der Nase. Bevor ich jedoch den pulsierenden Riemen in den Mund nehmen konnte, erwischte mich ein weiterer heißer Samenspritzer, der mich an der Wange traf und als dicker Tropfen zäh herabzulaufen begann.
    
    Dann wurde der Penis des ächzenden, stöhnenden Mannes, der sich schweißüberströmt vor Lust wand, von meinen Lippen umschlossen. Der intensive Geruch seiner Männlichkeit vermischte sich mit dem salzigen Geschmack. Schon beim ersten Zungenschlag spritzte sein heißer Samen in meinen Mund. Ich schluckte gierig, kitzelte das Penisbändchen mit der Zungenspitze und Paul brüllte fast vor Lust, während Strahl um Strahl seines dickflüssigen, warmen Spermas über meine Zunge floss. Ich schluckte weiter, bis ich seine prallen Samendatteln entleert und den glänzenden Penis saubergeleckt hatte. Erst dann, als ich seinem Fickorgan nichts mehr entlocken konnte, entließ ich ihn aus dem ...
    ... Mund.
    
    Paul seufzte erschöpft. "Du bist Weltklasse", stöhnte er befriedigt, während sein Körper im Morgenlicht vor Schweiß glänzte. "Und das Sperma im Gesicht steht Dir gut, das solltest Du öfter tragen", grinste er und wischte mir mit den Fingern die cremigen Samenspritzer aus dem Gesicht. Ich kicherte und wischte mir mit der Bettdecke die letzten perlweißen Samenreste aus dem Gesicht.
    
    "Das nächste Mal spritzt Du wieder in mich rein, das macht weniger Schweinerei", grinste ich und er sah mich überrascht an. "Hast Du... Also, ich meine, hast Du das alles geschluckt?", fragte er überrascht, während der würzige Geschmack seines Samens noch auf meiner Zunge lag. "Na klar", lächelte ich ihn an, "Was hätte ich sonst damit anfangen sollen?", erwiderte ich, während das Morgenlicht unsere erschöpften, verschwitzten Körper in warmes Gold tauchte. "Du bist einfach... unglaublich", sagte er und warf mir einen bewundernden Blick zu, während er wieder nach meinen Titten griff und sie zärtlich streichelte und in der Hand wog.
    
    Ich seufzte und genoß seine Berührungen. "Wir sollten unbedingt öfter miteinander ficken", flüsterte er. "Das ist die freundlichste Art mir zu sagen, dass ich ein geiles, verdorbenes Luder bin, die ich je gehört habe", erwiderte ich und küßte ihn auf den Mund. "Dabei wollte ich einfach nur sagen, dass Du gut im Bett bist", erwiderte er. "Ja, mein Lieblingsspiel beherrsche ich am Besten. Es ist fast wie Billard, nur mit kleinerem Queue, kleineren Kugeln und nur einer ...